FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,37 € | 26,00 € |
| 35 | 2,73 € | 24,64 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. Sie besteht aus einem viereckigen Gehäusekörper aus Grauguss und einem integrierten Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Dank der zweifachen Dichtung schützt die Einheit das Innere vor Verunreinigungen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad eignet sich diese Gehäuseeinheit für industrielle Einsatzfelder, bei denen eine senkrechte Montage an Gehäusewänden oder Maschinengestellen erforderlich ist.
Konstrukteure montieren die viereckige 4-Loch-Einheit direkt an vertikale oder ebene Montageflächen. Sie findet ihren Platz typischerweise im allgemeinen Maschinenbau an Gestellwänden und Rahmenkonstruktionen. Durch die vier Befestigungsbohrungen verteilt die Einheit auftretende Radialkräfte gleichmäßig auf die Anschlusskonstruktion. Das Gehäuse aus Grauguss dämpft auftretende Vibrationen im Betrieb. Die Einheit ermöglicht eine definierte Wellenführung ohne aufwendig gefertigte Lagersitze im Maschinengestell.
Die Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring des Lagers. Beim Anziehen klemmen die Stifte den Innenring auf der 31,75-mm-Welle fest, was einen axialen Versatz verhindert. Achten Sie bei der Montage auf das passende Anzugsmoment und eine saubere Wellenoberfläche. Die zweifache Dichtung hält Schmierfett im Lagersystem und weist äußere Schmutzpartikel ab. Das vereinfacht Instandhaltungsarbeiten und trägt zu einem gleichmäßigen Rundlauf bei.
Diese Einheit verbindet ein Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl mit einem vierlochigen Graugussgehäuse. Die viereckige Bauform ermöglicht das direkte Verschrauben an senkrechten Maschinenwänden. Sie nimmt Wellen mit 31,75 mm Durchmesser auf und verfügt über eine zweifache Dichtung, die das Lager vor Umgebungseinflüssen schützt.
Die mechanische Arretierung erfolgt über Gewindestifte im Innenring des Wälzlagers. Sie schieben die Einheit auf die zylindrische Welle mit 31,75 mm Durchmesser und ziehen die Stifte fest an. Diese Klemmung verhindert ein axiales Wandern des Lagers während der Rotation und erfordert keine zusätzlichen Wellenschultern.
Der zulässige Temperaturbereich der Einheit liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser thermischen Spanne arbeiten Wälzkörper, Schmierstoff und die zweifache Dichtung betriebssicher. Bei Einsätzen nahe den Grenzwerten sollten Sie die thermische Längenausdehnung der Welle bei der Konstruktion berücksichtigen.
Die zweifache Dichtung schirmt das Innere des Lagers gegen das Eindringen von festen Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig hält sie das Schmiermittel in den Laufbahnen des Wälzlagers. Dadurch verringert sich der Verschleiß an Laufbahn und Wälzkörpern bei beanspruchenden Umgebungsbedingungen im industriellen Betrieb.
Grauguss bietet eine hohe Formstabilität und besitzt gute schwingungsdämpfende Eigenschaften. Das Material nimmt im Betrieb auftretende Radialkräfte auf und leitet sie über die vier Verschraubungspunkte in die Maschinenkonstruktion ab. Zudem schützt der feste Werkstoff das integrierte Wälzlager vor mechanischen Einwirkungen von außen.
Für den Einbau ist ein Wellendurchmesser von exakt 31,75 mm erforderlich, passend zur zylindrischen Bohrung des Innenrings. Achten Sie auf eine saubere Welle ohne Riefen oder Grate, damit die Gewindestifte eine gleichmäßige Klemmung bewirken und sich die Einheit sauber montieren lässt.
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