SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,28 € | 62,73 € |
| 30 | 6,59 € | 59,42 € |
Die viereckige Flanschlager-Gehäuseeinh. FY40 TR von SKF mit 40 mm Bohrung bietet festen Halt und schützt durch ihre Mehrfachdichtung vor Verunreinigungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. FY40 TR verbindet ein formstabiles Graugussgehäuse mit einem integrierten Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese einbaufertige Einheit von SKF eignet sich für Wellen mit 40 mm Durchmesser und lässt sich über vier Anschraubpunkte direkt an planen Maschinenwänden montieren. Durch die Ausführung in Grauguss werden Vibrationen im Betrieb wirksam gedämpft. Der Einsatz bietet sich im Maschinen- und Anlagenbau überall dort an, wo eine verlässliche Wellenführung bei kompakter Bauweise gefordert ist.
Die Einheit eignet sich für Konstruktionen, bei denen rotierende Wellen durch Gehäusewände oder Trägerkonstruktionen geführt werden. Der Einsatz empfiehlt sich bei planen Montageflächen, an denen eine stabile und zentrierte Lagerung erforderlich ist. Die viereckige 4-Loch-Form begünstigt eine gleichmäßige Krafteinleitung in die Anschlusskonstruktion. Zudem deckt das Bauteil einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ab. Dadurch lässt sich die Gehäuseeinheit sowohl in kühlen Betriebsbereichen als auch in Umgebungen mit prozessbedingter Wärmeentwicklung verwenden.
Die integrierte Mehrfachdichtung schirmt das Lagerinnere gegen Staub, Feststoffpartikel sowie Feuchtigkeit ab und hält den Schmierstoff im Wälzkörperbereich. Dadurch arbeitet die Gehäuseeinheit auch bei Schmutzanfall über lange Betriebsintervalle hinweg störungsarm. Die Fixierung auf der Welle erfolgt über Gewindestifte im Innenring. Dies ermöglicht einen zügigen Einbau ohne gesonderte Wellenschultern oder Sicherungshülsen. Durch das Anziehen der Gewindestifte mit dem vorgegebenen Anzugsmoment wird ein fester Sitz auf der Welle erzielt.
Eine montagefertige Lagereinheit aus dunkelblauem Grauguss mit vier Befestigungsbohrungen und einem integrierten Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Sie nimmt Wellen mit 40 mm Durchmesser auf und erleichtert die Konstruktion, da Gehäuse und Lagereinsatz passgenau aufeinander abgestimmt sind. Die Ausführung deckt grundlegende industrielle Anforderungen im Maschinenbau ab.
Die mechanische Arretierung geschieht über Gewindestifte im Innenring des Lagers. Die Einheit wird auf die 40-mm-Welle aufgeschoben, woraufhin die Stifte angezogen werden. Dadurch entsteht eine kraftschlüssige Verbindung, die das Lager in axialer und radialer Position hält, ohne dass Passfedernuten in der Welle erforderlich sind.
Mehrfachdichtungen kombinieren mehrere Dichtelemente, um das Lagerinnere vor Schmutz, Staub und Feuchtigkeit abzuschirmen. Gleichzeitig verhindern sie das Entweichen von Schmierstoff aus dem Wälzkörperraum. Dies unterstützt den zuverlässigen Betrieb bei Einsätzen mit erhöhter Umgebungskontamination und schützt die beweglichen Lagerkomponenten.
Der zulässige Bereich reicht von -30 bis +120 Grad. Damit bleibt das Zusammenspiel aus Graugussgehäuse, Wälzlagerstahl und Dichtungsmaterial bei Frost wie auch bei erhöhter Betriebstemperatur formstabil und funktionstüchtig. Für Umgebungen jenseits dieser Spanne sind gesonderte Hoch- oder Tieftemperaturlager nötig.
Das Gehäuse besteht aus schwingungsdämpfendem Grauguss in dunkelblauer Farbgebung. Das eigentliche Wälzlager wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialpaarung bietet hohe Formstabilität bei statischen sowie dynamischen Lasten und eignet sich für industrielle Daueranwendungen bei sachgerechter Montage.
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