SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 2,70 € | 51,33 € |
| 35 | 5,40 € | 48,63 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF307 von SKF bietet eine 4-Loch-Graugusskonstruktion mit 35 mm Bohrung und zweifacher Dichtung für montagefreundliche Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF307 von SKF ist eine anschlussfertige Lagereinheit für rotierende Wellen in Maschinenkonstruktionen. Das dunkelblaue Gehäuse aus solidem Grauguss nimmt den integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl auf und eignet sich für Wellen mit 35 mm Durchmesser. Durch die Standardausführung lässt sich diese Einheit unkompliziert in bestehende Anlagen integrieren. Dank der zweifachen Dichtung verbleibt der Schmierstoff im Lagersystem, während sie dem Eindringen von Schmutzpartikeln aus der Umgebung entgegenwirkt.
Die Montage der Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF307 erfolgt vor allem an vertikalen oder flächigen Gehäusewänden. Typische Einsatzbereiche finden sich an Trägerkonstruktionen und Seitenwänden mit gelagerten Wellensträngen. Die viereckige Flanschform nimmt Querkräfte über vier Anschraubpunkte auf und stützt die Lagerung an der Anschlussfläche ab. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ist die Einheit auch für wechselnde thermische Bedingungen ausgelegt.
Die Arretierung auf der 35-mm-Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring des Lagereinsatzes. Ein gleichmäßiges Anziehen der Gewindestifte unterstützt einen zentrierten Sitz ohne unerwünschten Versatz. Für die Auslegung ist eine plane Montagefläche zweckmäßig, damit das viereckige 4-Loch-Flanschgehäuse verspannungsfrei verschraubt werden kann. Die zweifache Dichtung dient dem Schutz der Laufbahn vor Verunreinigungen und unterstützt dadurch eine planbare Wartung im laufenden Betrieb.
Ausgelegt ist die Einheit für Wellen mit einem Nenndurchmesser von 35 mm. Der Innenring des Wälzlagers nimmt die Welle direkt auf. Für eine fachgerechte Montage empfiehlt sich eine zylindrische, saubere Wellenoberfläche ohne Grate, damit sich der Lagereinsatz passgenau aufschieben und fixieren lässt.
Das viereckige Flanschgehäuse aus Grauguss besitzt vier symmetrisch angeordnete Bohrungen für Befestigungsschrauben. Diese Bauform verteilt auftretende Radialkräfte flächig auf die Anschlusskonstruktion. Maschinenbauer schätzen diese Form vor allem für die direkte Verschraubung an ebenen Gehäusewänden oder stabilen Stahlprofilen.
Zur Wellensicherung dienen Gewindestifte im verlängerten Innenring des Lagers. Diese Schrauben drücken direkt auf den Wellenkörper und stellen eine kraftschlüssige Verbindung her. Für die Arretierung genügt ein passender Innensechskantschlüssel, zusätzliche Spannmittel wie Hülsen werden bei dieser Standardausführung nicht benötigt.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behalten das Graugussgehäuse, der Standard-Wälzlagerstahl sowie das integrierte Schmiersystem ihre mechanischen Eigenschaften. Bei Einsätzen nahe den Grenzwerten sollten Anwender die thermischen Bedingungen der umgebenden Konstruktion prüfen.
Zwei hintereinander angeordnete Dichtelemente halten das Schmiermittel im Lagerinneren und wirken dem Eindringen von Staub, Feuchtigkeit sowie Fremdkörpern entgegen. Diese Ausführung unterstützt einen reibungslosen Lauf der Wälzkörper unter üblichen industriellen Einsatzbedingungen.
Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss mit dunkelblauer Farbgebung, während der Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt ist. Diese Materialkombination verbindet eine formstabile Gehäusebasis mit verschleißfesten Komponenten im rotierenden Teil der Lagereinheit.
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