INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,68 € | 31,96 € |
| 35 | 3,37 € | 30,27 € |
Viereckige Flanschlager-Gehäuseeinh. RCJY20 -N von INA-Schaeffler mit 20 mm Bohrung, Graugussgehäuse und zweifacher Dichtung für montagefertige Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RCJY20 -N von INA-Schaeffler verbindet ein Gehäuse aus dunkelgrauem Grauguss mit einem integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese montagefertige Einheit nimmt Wellen mit 20 mm Bohrungsdurchmesser auf. Dank der viereckigen 4-Loch-Flanschform CJ schrauben Sie die Einheit direkt an plane Wandflächen oder Maschinengestelle. Zwei Gewindestifte fixieren den Innenring auf der Welle, was eine unkomplizierte Montage ermöglicht.
Diese Gehäuseeinheit dient zur Lagerung rotierender Wellen an Montageflächen quer zur Wellenachse. Konstrukteure nutzen die Einheit vor allem in stationären Wellenlagerungen, Apparaten sowie allgemeinen Baugruppen des industriellen Maschinenbaus. Der Graugusskörper dämpft auftretende Vibrationen, während der Wälzlagerstahl die mechanische Belastbarkeit trägt. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt die Baueinheit die gängigen thermischen Anforderungen in industriellen Produktionsumgebungen ab.
Die integrierte zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln und hält den Schmierstoff im Wälzkörperbereich. Als Besonderheit weist dieses Modell eine Gehäusenut auf. Die Nut dient je nach Konstruktion zur Aufnahme passender Schutzkappen oder zur Zentrierung am Maschinengestell. Achten Sie beim Einbau auf das gleichmäßige Anziehen der vier Befestigungsschrauben am Flansch sowie der Gewindestifte auf der Welle.
Die Gehäuseeinheit verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 20 mm zur Aufnahme der Welle. Der viereckige Gehäusekörper besitzt vier Anschraubbohrungen für die plane Montage an Trägerwänden. Durch die Fertigung aus Grauguss sitzt die gesamte Einheit formstabil an der vorgesehenen Maschinenkonstruktion.
Die Verbindung zur Welle erfolgt über Gewindestifte im Innenring des Wälzlagers. Sie schieben die Lagereinheit auf die 20-mm-Welle und ziehen die integrierten Gewindestifte an. Durch diesen Kraftschluss sitzt das Lager fest auf der Welle und verhindert ein axiales Wandern unter normalen Betriebsbedingungen.
Das Gehäuse besitzt eine Nut am Gehäusekörper. Diese Ausführung erlaubt die Aufnahme von passenden Schutzkappen oder Dichtelementen, um die Lagerstelle zusätzlich vor äußeren Umwelteinflüssen abzuschirmen. Konstrukteure nutzen die Nut zudem für eine präzise Ausrichtung oder modulare Erweiterungen an der viereckigen Flanscheinheit.
Die Gehäuseeinheit ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad ausgelegt. Dieser breite Arbeitsbereich deckt die Anforderungen vieler industrieller Anwendungen im Maschinenbau und in stationären Anlagen ab. Sowohl der Graugusskörper als auch das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl behalten in diesem thermischen Bereich ihre mechanischen Eigenschaften.
Eine zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere vor eindringendem Staub, Spänen und Spritzwasser. Gleichzeitig verringert das zweistufige Dichtsystem das unkontrollierte Austreten von Schmierstoff aus dem Lagereinsatz. Diese Dichtwirkung trägt zur langen Gebrauchsdauer der beweglichen Bauteile bei.
Das dunkelgraue Gehäuse besteht aus Grauguss, der gute Dämpfungseigenschaften bietet und äußere Kräfte aufnimmt. Der eigentliche Lagereinsatz ist aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialkombination verbindet Formstabilität an den Flanschverschraubungen mit verschleißfesten Laufbahnen für den Wälzkörpersatz.