NKE
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Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCFL306 von NKE Steyr verbindet ein ovales Graugussgehäuse mit 30 mm Bohrung für kompakte Wellenbefestigungen per Gewindestift.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCFL306 stellt eine anschlussfertige Lagereinheit für rotierende Wellen im Maschinen- und Anlagenbau dar. Das Gehäuse aus grauem Grauguss nimmt den integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl auf. Diese Kombination nimmt radiale Lasten auf und eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad. Eine zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln. Dank der kompakten ovalen Bauweise lässt sich die Einheit platzsparend an ebenen Montageflächen befestigen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCFL306 kommt dort zum Einsatz, wo Wellen an Gehäusewänden, Rahmenprofilen oder Trägerkonstruktionen gelagert werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Konstruktionen mit radialer Belastung. Durch die ovale Zweiloch-Konstruktion lässt sich das Gehäuse auch an beengten Seitenwänden befestigen, an denen breitere Flansche keinen Raum finden. Das Gehäuse aus Grauguss dämpft Schwingungen ab und verleiht der Baugruppe Formstabilität im Betrieb.
Bei der Flanschlager-Gehäuseeinh. UCFL306 klemmen Gewindestifte im Innenring die Einheit direkt auf der 30 mm starken Welle fest. Eine saubere Wellenoberfläche sorgt dabei für einen Reibschluss ohne Schlupf. Über die beiden Befestigungslöcher wird das ovale Graugussgehäuse plan auf der Anschlusskonstruktion verschraubt. Die verbaute zweifache Dichtung schützt das Wälzlager vor dem Eindringen von Umgebungspartikeln. Für den Betrieb ist der Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad einzuhalten.
Mit einer Bohrung von 30 mm ist die Einheit für den direkten Sitz auf der Welle ausgelegt. Das Gehäuse ist als ovales 2-Loch-Flanschlager aus Grauguss gefertigt, während der Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl besteht. Die Befestigung erfolgt über zwei Gehäusebohrungen sowie Gewindestifte am Innenring.
Gewindestifte im Innenring des Lagereinsatzes fixieren die Einheit auf der Welle. Beim Anziehen klemmen die Stifte den Innenring auf die 30 mm starke Welle, um axialen Versatz zu begrenzen. Die Montage setzt eine zylindrische Wellenoberfläche im Klemmbereich voraus.
Zweifache Dichtungen am Lagereinsatz schirmen das Innere gegen Schmutz und Staub ab. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, den Schmierstoff im Lager zu halten. Dieses Dichtsystem unterstützt den Schutz vor Umgebungseinflüssen bei industrieller Partikelbelastung.
Die Gehäuseeinheit deckt einen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad ab. Damit eignet sich das Lager für kalte Hallenbereiche ebenso wie für normal erwärmte Industriemaschinen. Bei dauerhaftem Betrieb nahe der Grenzwerte empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle der Anlage auf Schmierstoffzustand und Temperaturentwicklung.
Gegenüber vierflanschigen Gehäusen benötigt die ovale 2-Loch-Bauform geringere Montagebreite auf dem Maschinengestell. Dies ermöglicht die Montage an schmalen Trägerflächen oder eng benachbarten Durchführungen. Die Fixierung an der Gegenfläche erfolgt über zwei Befestigungsbohrungen.
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