INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 6,03 € | 114,67 € |
| 20 | 12,08 € | 108,62 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. PCJT60 -N von INA-Schaeffler kombiniert ein ovales Graugussgehäuse mit 60 mm Bohrung und stabiler Exzenterspannring-Befestigung.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. PCJT60 -N ist eine anschlussfertige Lagereinheit für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Bauteil verbindet ein ovales Zweiloch-Gehäuse aus Grauguss mit einem integrierten Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Dank der einfachen Dichtung schützt das System das Lager vor groben Fremdkörpern. Konstrukteure nutzen diese Gehäuseeinheit für Wellen mit 60 mm Durchmesser, um radiale Kräfte auf die umgebende Anschraubfläche zu übertragen.
Diese Flanschlager-Gehäuseeinheit kommt vor allem an vertikalen oder seitlichen Gehäusewänden zum Einsatz, an denen Stehlager keinen Platz finden. Als Montageort dienen ebene Trägerwände oder Maschinengestelle, die eine Lagerung mit 60 mm Wellendurchmesser erfordern. Das ovale Graugussgehäuse nimmt Querkräfte auf und stützt die Welle ab. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad und deckt standardmäßige thermische Belastungen in Industrieumgebungen ab.
Der integrierte Exzenterspannring fixiert den Innenring des Lagers kraftschlüssig auf der Welle. Das System ist vorrangig für Anwendungen mit gleichbleibender Drehrichtung ausgelegt, da es die Montage ohne aufwendige Wellenschultern ermöglicht. Die Ausführung mit Nut bietet Flexibilität bei der axialen Arretierung oder Zentrierung an der Montagefläche. Vor dem Einbau ist der Wellendurchmesser von 60 mm abzugleichen und eine ebene Anschlussfläche für die zwei Befestigungsbohrungen bereitzustellen.
Sie dient der Aufnahme rotierender Wellen und überträgt Lagerkräfte direkt auf senkrechte oder parallele Wände im Maschinenbau. Die Gehäuseeinheit verbindet ein stabiles Graugussgehäuse mit einem Lagereinsatz aus Wälzlagerstahl und wird über zwei Montagebohrungen fest an der Unterkonstruktion verschraubt.
Die Gehäuseeinheit besitzt eine Bohrung von 60 mm. Sie nimmt zylindrische Wellen mit einem Nenndurchmesser von genau 60 mm auf. Durch das Festziehen des Exzenterspannrings verspannt sich der Innenring des Wälzlagers fest auf der Welle, wodurch eine kraftschlüssige Verbindung entsteht.
Beim Exzenterspannring greift die exzentrische Aussparung des Rings über den passenden Bund am Lagerinnenring. Durch Verdrehen in Drehrichtung der Welle verklemmt sich die Baugruppe kraftschlüssig auf der Welle und verhindert ein axiales Wandern bei gleichbleibender Drehrichtung.
Das Bauteil ist für einen Dauertemperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser thermische Spielraum deckt übliche industrielle Umgebungen und Betriebswärmen in industriellen Anwendungen ab. Bei abweichenden Bedingungen sollten Schmierstoff und Dichtungsvariante gesondert abgestimmt werden.
Die einfache Dichtung schirmt das Innere des Wälzlagers gegen groben Schmutz, Staubpartikel und Fremdkörper ab. Gleichzeitig hält sie das Schmierfett im Wälzkörperraum zurück. Für trockene bis mäßig staubige Industrieanwendungen bietet diese Dichtungsform eine zweckmäßige Lösung im Betrieb.
Das Gehäuse besteht aus dunkelgrauem Grauguss, der mechanische Belastungen gleichmäßig aufnimmt. Der eigentliche Wälzlagereinsatz wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, wodurch die Laufbahnen und Wälzkörper die nötige Festigkeit im regulären Betrieb aufweisen.