NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 7,34 € | 139,42 € |
| 20 | 14,68 € | 132,08 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF217-307 von NKE Steyr bietet eine montagefertige Einheit aus Grauguss mit 87,31 mm Bohrung für anspruchsvolle Wellenlagerungen.
Mit der Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF217-307 erhalten Anwender eine anschlussfertige Lagereinheit für den industriellen Einsatz. Die Kombination aus einem viereckigen Graugussgehäuse und einem Einsatzlager aus Standard-Wälzlagerstahl nimmt vorwiegend radiale Kräfte auf. Das dunkelgraue Gehäuse verfügt über vier Durchgangsbohrungen zur planen Verschraubung an Wand- oder Rahmenkonstruktionen. Dank der zweifachen Dichtung bleibt der integrierte Lagereinsatz im Betrieb vor Schmutzeintritt sowie vor Feuchtigkeit geschützt.
Diese Flanschlagereinheit kommt dort zum Einsatz, wo rotierende Wellen senkrecht zu ebenen Montageflächen geführt werden. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei stationären Lagerstellen an Gehäusewänden. Das Graugussgehäuse nimmt auftretende Querkräfte auf, während die Wellenbefestigung über Gewindestifte für eine feste Verbindung sorgt. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt unterschiedliche industrielle Betriebsbedingungen ab.
Bei der Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF217-307 erfolgt die Arretierung des Innenrings direkt auf der 87,31-mm-Welle mittels integrierter Gewindestifte. Diese Konstruktion erlaubt eine direkte Wellenbefestigung ohne zusätzliche Spannhülsen. Das gleichmäßige Anziehen der Stifte unterstützt den zentrierten Sitz auf der Welle ohne unzulässige Verformungen. Die viereckige 4-Loch-Flanschform ermöglicht dabei eine formstabile Verschraubung mit der Anschlusskonstruktion.
Die Lagereinheit verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von genau 87,31 mm zur Aufnahme passender Wellen. Das Gehäuse ist in viereckiger 4-Loch-Bauform ausgeführt und wird über vier Anschraubpunkte flächig an der Tragkonstruktion befestigt. Die Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte am Innenring des Lagers.
Das Gehäuse besteht aus Grauguss in dunkelgrauer Farbgebung und zeichnet sich durch Formstabilität aus. Der Wälzlagereinsatz ist aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, welcher mechanische Belastungen aufnimmt. Diese Werkstoffkombination trägt zur Schwingungsdämpfung bei und eignet sich für tragende Rahmenkonstruktionen.
Der zulässige Betriebsbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behalten Gehäusestruktur, Wälzlager sowie die zweifache Dichtung ihre bauartspezifischen Eigenschaften. Für Umgebungen jenseits dieser Grenzwerte sind gesonderte thermische Schutzmaßnahmen oder spezielle Hochtemperaturvarianten erforderlich.
Zweifache Dichtungen schützen den Wälzkörperraum beidseitig vor Verunreinigungen wie Staub oder Feuchtigkeit und halten gleichzeitig das Schmiermittel im Lagerinneren. Durch die doppelte Barriere verringert sich das Risiko von Schmutzeintrag in die Laufbahnen, was die Betriebssicherheit der Lagereinheit unterstützt.
Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte, die im verlängerten Innenring des Lagers sitzen und direkt auf die Welle klemmen. Zur Montage wird die Einheit auf die 87,31-mm-Welle aufgeschoben, das 4-Loch-Flanschgehäuse am Maschinengestell verschraubt und anschließend werden die Stifte angezogen, um axialen Schlupf zu vermeiden.
Viereckige Flanschgehäuse eignen sich für ebene Montageflächen, an denen Wellen durch Gehäusewände geführt und gelagert werden müssen. Die viereckige 4-Loch-Ausführung bietet eine symmetrische Verschraubung mit vier Anschraubpunkten, was die gleichmäßige Krafteinleitung in die umgebende Tragkonstruktion unterstützt.
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