INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 4,88 € | 92,68 € |
| 30 | 9,76 € | 87,80 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. TME40 -N von INA-Schaeffler bietet ein rundes Graugussgehäuse mit 40 mm Bohrung, 4 Befestigungslöchern und dreifacher Dichtung für anspruchsvolle Umgebungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. TME40 -N von INA-Schaeffler verbindet ein stabiles Graugussgehäuse mit einem einsatzfertigen Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Ausgelegt für Wellen mit einem Durchmesser von 40 mm, eignet sich die runde Einheit mit vier Anschraubbohrungen für tragende Maschinenstrukturen und Seitenwände. Durch die Konstruktion aus Grauguss nimmt das dunkelgraue Gehäuse mechanische Kräfte wirksam auf, während der Lagereinsatz radiale Lasten im industriellen Dauerbetrieb führt.
Diese Gehäuseeinheit kommt vorrangig an vertikalen Montageflächen und Maschinenwänden zum Zug, an denen Wellendurchführungen gelagert werden müssen. Dank des weiten Temperaturbereichs von -20 bis +120 Grad arbeitet das System in ungeheizten Werkshallen ebenso wie bei Prozesswärme. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau an tragenden Gestellen und Wandkonstruktionen. Die integrierte Zentriernut am runden Gehäuse unterstützt eine passgenaue Ausrichtung an der Anschlusskonstruktion.
Der Exzenterspannring klemmt den Innenring des Lagers über eine Drehbewegung kraftschlüssig auf der 40-mm-Welle fest, was die Montage im Vergleich zu Passungssitzen erleichtert. Die dreifache Dichtung schirmt den Wälzkörperraum gegen Schmutzpartikel, Staub und Spritzwasser ab. In beanspruchten Industrieumgebungen trägt dieses Dichtsystem dazu bei, die Schmierstoffgebrauchsdauer zu unterstützen. Bei der Konstruktion sollte die runde Gehäuseform mit den vier Befestigungsbohrungen auf das Lochbild der Trägerwand abgestimmt werden.
Als montagefertige Baueinheit lagert das Bauteil rotierende Wellen an vertikalen oder schrägen Wandflächen. Das dunkelgraue Graugussgehäuse nimmt Querkräfte auf, während das integrierte Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl eine reibungsarme Drehbewegung ermöglicht. Vier Befestigungslöcher sorgen für eine feste Verschraubung mit der umgebenden Maschinenstruktur.
Diese Ausführung besitzt eine zylindrische Bohrung von exakt 40 mm Nenndurchmesser. Sie nimmt entsprechende Rundstahlwellen auf, die über den integrierten Exzenterspannring fixiert werden. Eine aufwendige Nachbearbeitung oder thermische Vorbereitung des Lagersitzes ist für die Befestigung auf der Welle nicht erforderlich.
Ein Exzenterspannring nutzt zwei zueinander versetzte Kreisflächen am Lagerinnenring und am Ring selbst. Durch Verdrehen in Drehrichtung der Welle verklemmt sich der Ring form- und kraftschlüssig mit dem Lagersitz. Eine abschließende Madenschraube sichert den Spannring gegen ungewolltes Lösen während des Maschinenlaufs.
Das dreistufige Dichtsystem schirmt das Innere des Wälzlagers gegen äußere Umwelteinflüsse wie feine Partikel, Feuchtigkeit oder industriellen Abrieb ab. Gleichzeitig hält die Mehrfachlippe das Schmiermittel wirksam im Lagerraum. Dies ist besonders vorteilhaft bei Einsätzen mit erhöhter Staub- oder Spritzwasserbelastung.
Zulässig sind Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad. Dieser Einsatzbereich deckt kühle Umgebungen in Hallen und Außenbereichen ebenso ab wie wärmeintensivere Prozesse an industriellen Maschinen. Bei dauerhaften Spitzentemperaturen sollte die Eignung des verwendeten Schmierstoffs im Einzelfall geprüft werden.
Das runde Gehäuse der Sonderausführung Nut verfügt über einen zylindrischen Zentrieransatz mit Nut. Dieses Konstruktionsmerkmal erleichtert das exakte Einpassen in vorbereitete Gehäuseausschnitte oder Halteplatten der Trägerkonstruktion. Es entlastet die vier Befestigungsschrauben vor seitlichen Schubkräften und unterstützt eine wiederholgenaue Zentrierung bei Wartungsarbeiten.