NKE
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| 35 | 4,03 € | 36,26 € |
Flanschlager-Gehäuseeinh. PCFT35 von NKE Steyr bietet ein ovales 2-Loch-Graugussgehäuse mit 35 mm Bohrung und Exzenterspannring-Befestigung für industrielle Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. PCFT35 verbindet ein formstabiles Graugussgehäuse mit einem integrierten Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese montagefertige Einheit nimmt eine Welle mit 35 mm Durchmesser auf und eignet sich für Konstruktionen im Maschinen- und Anlagenbau, bei denen plane Anschraubflächen senkrecht zur Welle vorliegen. Dank der ovalen Bauform mit zwei Befestigungsbohrungen lässt sich das Bauteil auch bei begrenztem Bauraum seitlich an Maschinengestellen montieren. Das Gehäuse in Dunkelgrau schützt den Lagereinsatz vor mechanischen Einwirkungen.
Diese 2-Loch-Flanschlager-Gehäuseeinheit kommt dort zum Einsatz, wo rotierende Wellen an vertikalen oder horizontalen Gehäusewänden abgestützt werden. Das Zusammenspiel aus dämpfendem Grauguss und gehärtetem Wälzlagerstahl nimmt radiale Führungskräfte im Betrieb auf. Durch die schmale ovale Flanschform lässt sich die Einheit eng an benachbarten Bauteilen anordnen, wodurch Konstruktionen mit geringem seitlichem Montageabstand realisierbar sind.
Die Wellenklemmung erfolgt über einen Exzenterspannring, der sich beim Verdrehen auf dem verlängerten Innenring verkeilt. Dadurch lässt sich die Welle mit 35 mm Durchmesser ohne Wellenabsätze fixieren. Diese Klemmung ist für Wellen mit gleichbleibender Drehrichtung ausgelegt. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad eignet sich die Einheit für gängige industrielle Einsatzbedingungen. Die einfache Dichtung schirmt die Laufbahn gegen Schmutzpartikel ab und hält den Schmierstoff im Lager.
Die Gehäuseeinheit besitzt eine zylindrische Bohrung von 35 mm zur Aufnahme der Welle. Das Gehäuse ist oval geformt und verfügt über zwei Montagebohrungen zur Verschraubung an einer ebenen Fläche. Durch die 2-Loch-Flanschbauform benötigt das dunkelgraue Graugussgehäuse weniger Montagebreite als vergleichbare 4-Loch-Ausführungen.
Ein Exzenterspannring sichert das Wälzlager auf der Welle durch radialen Versatz zum Innenring. Die Klemmung greift, sobald der Ring in Wellendrehrichtung verdreht und arretiert wird. Diese Befestigung empfiehlt sich vor allem für Anwendungen mit gleichbleibender Drehrichtung.
Das Gehäuse besteht aus schwingungsdämpfendem Grauguss, während der Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt ist. Diese Materialpaarung verleiht der Einheit Formstabilität unter Last und geeignete Verschleißeigenschaften auf den Wälzkörperlaufbahnen. Grauguss absorbiert im Betrieb Schwingungen an der Anschlusskonstruktion.
Der zulässige Temperaturbereich dieser Lagereinheit reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Diese Auslegung deckt gängige Umgebungs- und Betriebstemperaturen in industriellen Antrieben und Führungen ab. Bei dauerhaftem Betrieb nahe den Bereichsgrenzen empfiehlt sich eine Abstimmung der Schmierungsintervalle.
Die einfache Dichtung schützt die Laufbahn vor dem Eindringen von Staub und Partikeln. Gleichzeitig hält sie den Schmierstoff im Wälzlagerkörper. In Umgebungen mit normaler industrieller Verschmutzung sorgt diese Dichtungsart für geringen Reibungswiderstand.
Zweiloch-Flanscheinheiten wie das Modell PCFT35 haben eine schmale, ovale Kontur und werden mit zwei Schrauben befestigt. Sie eignen sich vor allem für enge Einbauverhältnisse mit begrenztem seitlichem Platz. Vierloch-Flanscheinheiten verfügen über eine quadratische oder runde Grundplatte und bieten zusätzliche Befestigungspunkte zur Kraftverteilung.
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