SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Filzstreifen FS970 von SKF dient als berührende Gehäusedichtung mit 14,5 mm Breite und 970 mm Länge für Temperaturen von -40 bis +100 °C.
Der Filzstreifen FS970 von SKF bildet ein flexibles Dichtungselement für geteilte Lagergehäuse. Das Filzmaterial schützt das Innere von Wälzlagerungen vor Schmutzeintrag und Staub, während es gleichzeitig das Austreten von Schmierfett minimiert. Durch die Maße von 14,5 mm Breite und 970 mm Gesamtlänge lässt sich der Streifen passgenau auf den benötigten Wellendurchmesser konfektionieren.
Filzdichtungen wie der Filzstreifen FS970 kommen vorwiegend in fettgeschmierten Lagergehäusen der industriellen Antriebstechnik zum Einsatz. Sie schließen Gehäusenuten ab und vertragen kleinere Fluchtungsfehler der Welle. Dank des Einsatzbereichs von -40 bis +100 °C widersteht das Material wechselnden Umgebungstemperaturen im laufenden Betrieb. Vor dem Einbau wird das Filzmaterial üblicherweise mit Schmieröl getränkt, wodurch eine reibungsarme Berührungsdichtung an der rotierenden Welle entsteht. Das Element eignet sich für diverse Gehäusetypen in Maschinen und Aggregaten.
Bei der Montage des SKF Filzstreifens kommt es auf den exakten Zuschnitt an. Anwender kürzen den 970 mm langen Streifen entsprechend dem Gehäusedurchmesser, meist mit leicht schrägen Schnittkanten für einen sauberen Stoß. Die Breite von 14,5 mm muss passgenau zur Aufnahmenut des Lagergehäuses passen, damit die Dichtung festsitzt und nicht wandert. Das Tränken in warmem Öl vor dem Einsetzen unterstützt die spätere Dichtwirkung und reduziert den anfänglichen Verschleiß der Dichtlippe an der Welle.
Ein technisches Dichtungselement von SKF aus Filzwerkstoff zur Abdichtung von Wälzlagergehäusen. Mit einer Breite von 14,5 mm und einer Lieferlänge von 970 mm dient der Streifen dazu, Gehäusenuten gegen Schmutz abzudichten und das Schmierfett im Gehäuseinneren zu halten.
Das Dichtelement besitzt eine standardisierte Breite von 14,5 mm und eine Gesamtlänge von 970 mm. Durch diese Ausgangslänge lässt sich der Streifen individuell an verschiedene Wellendurchmesser und Gehäusegrößen anpassen, indem er vor Ort passend abgelängt wird.
Der Filzstreifen deckt einen Temperaturbereich von -40 bis +100 °C ab. Das Filzmaterial behält innerhalb dieses Betriebsfensters seine Elastizität sowie Dichtwirkung. Es widersteht sowohl frostigen Umgebungsbedingungen als auch der typischen Betriebserwärmung fettgeschmierter Wälzlager in industriellen Anlagen.
Vor dem Einsetzen in die Gehäusenut empfiehlt sich das Tränken des Filzes in Schmieröl. Dadurch saugt sich das Material voll, gleitet reibungsarm auf der Welle und verhindert trockenes Einlaufen. Anschließend wird der Streifen passgenau zugeschnitten und in die Nut eingelegt.
Filzdichtungen bilden bei Fettschmierung eine einfache, berührende Schutzbarriere. Der mit Schmiermittel getränkte Filz streift Schmutzpartikel ab, verringert das Entweichen von Schmierfett aus dem Lagergehäuse und kann kleinere Wellenverlagerungen ohne Funktionsverlust ausgleichen. Dies verlängert die Schmierfristen und schont die Lagerung.
Mit einer Gesamtlänge von 970 mm reicht ein einzelner Streifen häufig für die Bestückung mehrerer Gehäusedeckel kleinerer Bauarten aus. Instandhalter schneiden die Segmente flexibel nach Gehäuseumfang ab, was die Lagerhaltung vereinfacht und Rüstzeiten bei der Wartung verkürzt.
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