SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,17 € | 3,14 € |
| 100 | 0,32 € | 2,99 € |
| 250 | 0,50 € | 2,81 € |
| 500 | 0,67 € | 2,64 € |
Der Filzstreifen FS330 von SKF dichtet Wälzlagergehäuse mit 7,5 mm Breite und 330 mm Länge gegen Schmutz und Fettaustritt ab.
Der Filzstreifen FS330 dient als berührende Dichtungskomponente in geteilten Stehlagergehäusen sowie industriellen Wälzlageranordnungen. Gefertigt aus verdichtetem Filz schützt dieser Streifen das Lagerinnere vor groben Schmutzpartikeln und hält gleichzeitig das Schmierfett im Gehäuse. Mit einer Breite von 7,5 mm und einer Länge von 330 mm eignet sich das Bauteil von SKF für Reparaturen sowie regelmäßige Wartungsarbeiten in Wälzlagerungen.
Der Filzstreifen FS330 wird vorwiegend in fettgeschmierten Lagergehäusen montiert, bei denen einfache und wirksame Gehäusedichtungen gefordert sind. Der Filz nimmt Schmierstoff auf, bildet einen feinen Schmierfilm an der Welle und hält Staub sowie Feststoffpartikel zurück. Typische Einsatzfelder sind fettgeschmierte Lagerstellen mit moderaten Umfangsgeschwindigkeiten. Durch seine Anpassungsfähigkeit gleicht der elastische Filzwerkstoff leichte Gehäusetoleranzen aus und schützt die Lagerstelle vor vorzeitigem Verschleiß.
Der Werkstoff Filz deckt einen breiten Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad Celsius ab. Für die Auswahl ist die Nutbreite des Gehäuses entscheidend, die passend zur Streifenbreite von 7,5 mm gewählt wird. Bei der Montage lässt sich der 330 mm lange Streifen bei Bedarf auf den jeweiligen Wellenumfang ablängen. Vor dem Einlegen empfiehlt sich das Tränken in warmem Schmieröl oder Fett, um Reibung zu minimieren und die Dichtwirkung ab Inbetriebnahme zu unterstützen.
Dieser Dichtstreifen dichtet die Gehäusebohrung entlang der rotierenden Welle ab. Er speichert Schmierfett in seiner Faserstruktur und bildet eine Barriere gegen Staub, Schuppen und Umgebungsschmutz. Dadurch bleibt der Schmierstoff im Gehäuse gebunden, was die Betriebssicherheit der Wälzlagerstelle erhöht.
Der Dichtstreifen besitzt eine Breite von 7,5 mm und eine Gesamtlänge von 330 mm. Er wird meist in entsprechende Gehäusenuten eingelegt. Je nach Wellendurchmesser lässt sich der elastische Streifen passgenau zuschneiden, um den Gehäuseumfang sauber auszufüllen.
Die thermische Beständigkeit des Filzmaterials reicht von -40 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der Werkstoff seine Elastizität und Dichtwirkung. Bei Anwendungen mit extremen Spitzenwerten oberhalb von 100 Grad müssen alternative Sonderdichtungswerkstoffe gewählt werden.
Vor der Montage sollten Sie den Filzstreifen gründlich in warmem Schmieröl oder Lagerfett tränken. Dieser Schritt sättigt das saugfähige Material vor dem ersten Wellenkontakt, reduziert die anfängliche Reibung und verhindert ein Trockenlaufen oder Überhitzen der Dichtstelle bei Betriebsbeginn.
Das Bauteil kommt bevorzugt bei fettgeschmierten Wälzlagerungen zum Einsatz. Der Filz hält das konsistente Schmierfett im Gehäuseinnenraum, während er bei rein dünnflüssiger Ölschmierung durchlässig werden könnte. In Kombination mit Fettpackungen bietet er einen zweckmäßigen Schutz.
Mit einem scharfen Werkzeug lässt sich der 330 mm lange Filzstreifen auf die benötigte Gehäuselänge kürzen. Die Schnittkanten sollten im 45-Grad-Winkel gesetzt werden, um beim Einlegen in die Ringnut eine saubere, dichte Überlappung der Enden zu erzielen.
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