SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,38 € | 26,25 € |
| 35 | 2,77 € | 24,86 € |
Festring FRB10/230 von SKF aus Stahl fixiert Lagerungen mit 230 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite axial im Gehäuse.
Der Festring FRB10/230 dient als Distanz- und Fixierelement im Lagergehäuse. Er wandelt eine axiale Führung im Gehäusesitz gezielt in eine Festlagerung um. Bauteile dieser Art kommen zum Einsatz, wenn ein Wälzlager mit 230 mm Außendurchmesser seitlich im Gehäuse arretiert werden soll. Das Bauteil von SKF besteht aus Stahl und begrenzt das axiale Spiel des Außenrings im Lagersitz auf das vorgegebene Maß.
Geteilte Stehlagergehäuse nutzen diesen Festring, um die axiale Position der Welle festzulegen. Standardgehäuse bieten herstellerseitig oft Raum für axiale Längenausgleiche. Durch das Einsetzen des Rings verringert sich dieser Freiraum auf das erforderliche Maß. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau und in Industrieantrieben, bei denen definierte Fest- und Loslageranordnungen axiale Kräfte in das Gehäuse übertragen.
Entscheidend für die Auswahl sind der Außendurchmesser von 230 mm sowie die Breite von 10 mm. Der Ring muss exakt zur Gehäusebohrung und zur Lagerbreite passen, damit die axiale Fixierung greift. Mit einer Bohrung von 215 mm lässt der Ring ausreichend Freiraum zur rotierenden Welle. Beim Einbau sitzt der Ring gemäß den Gehäusevorgaben direkt an der Stirnseite des Lageraußenrings.
Ein Festring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Lagergehäuse. Gehäuse sind herstellerseitig häufig breiter als der Lageraußenring ausgeführt, um wahlweise Los- oder Festlagerungen zu ermöglichen. Durch das Einlegen des Festrings entsteht eine Festlageranordnung, die Axialkräfte in beide Richtungen aufnimmt und unerwünschtes Wandern des Lagers verhindert.
Die Kennzeichnung gibt die wesentlichen Abmessungen vor: Der Festring weist eine Bohrung von 215 mm, einen Außendurchmesser von 230 mm sowie eine Breite von 10 mm auf. Diese Maße stimmen mit Gehäusesitzen überein, die für Wälzlager mit 230 mm Außendurchmesser ausgelegt sind.
Dieses Zubehörteil wird aus massivem Stahl gefertigt. Der Werkstoff bietet eine hohe Formstabilität unter mechanischer Last und hält den im Gehäuseinneren auftretenden Kräften stand. Zudem verträgt der Stahl den Kontakt mit Schmierfetten sowie Schmierölen im regulären Gehäusebetrieb ohne Materialbeeinträchtigungen.
Je nach Gehäusetyp und Breite des eingesetzten Wälzlagers kommen ein oder zwei Festringe zum Einsatz. Ist der Freiraum im Gehäusesitz symmetrisch aufgeteilt, wird oft beidseitig je ein Ring montiert. Bei einseitiger Fixierung genügt häufig ein einzelner Ring. Maßgeblich ist stets die Gehäusespezifikation des Herstellers.
Eine Festlagerung führt die Welle in beide axiale Richtungen und leitet Axialkräfte direkt in das Maschinengestell ein. Eine Loslagerung gestattet axiale Verschiebungen, um thermische Längenausdehnungen der Welle aufzufangen. Durch den Einsatz passender Festringe lässt sich derselbe Gehäusetyp flexibel als Fest- oder Loslager konfigurieren.
Der Ring wird bei geöffnetem Gehäuse direkt neben dem Außenring des Wälzlagers in die Gehäusenut eingelegt. Dabei berührt er lediglich den stillstehenden Lageraußenring und das Gehäuse, nicht aber rotierende Maschinenteile. Nach dem Schließen des Gehäusedeckels hält der Ring das Lager axial in seiner vorgesehenen Sollposition.
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