SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,65 € | 12,33 € |
| 50 | 1,31 € | 11,67 € |
| 100 | 1,95 € | 11,03 € |
Der Festring FRB10/160 von SKF aus Stahl mit den Maßen 149x160x10 mm dient der axialen Fixierung von Wälzlagern im Gehäusesitz.
Der Festring FRB10/160 von SKF fixiert Wälzlager gegen axiale Verschiebungen im Lagergehäuse. In vielen geteilten Gehäusen sind die Lagersitze breiter ausgeführt als der Außenring des Lagers, um Längenausgleiche als Loslager zu ermöglichen. Soll das Lager stattdessen als Festlager arbeiten, überbrückt dieser Festring das axiale Spiel. Gefertigt aus Stahl hält der Ring den Außenring in seiner vorgesehenen Position und unterstützt eine stabile Lageranordnung.
Der Einsatz des Festrings FRB10/160 erfolgt, wenn eine Gehäuselagerung als Festlager ausgeführt werden soll. In modularen Lagergehäusen bestimmt die Position der Festringe, auf welcher Seite die Welle axial geführt wird. Typischerweise liegt der Ring zwischen dem Außenring des Lagers und der seitlichen Gehäuseschulter. Das Bauteil eignet sich für Industrieanlagen und Antriebssysteme, bei denen definierte axiale Führungen gefordert sind und ein axiales Wandern des Lagers vermieden werden soll.
Für die vorgesehene Funktion müssen Außendurchmesser, Bohrung und Breite zum Lager und Gehäusesitz passen. Der Festring FRB10/160 besitzt einen Außendurchmesser von 160 mm, eine Bohrung von 149 mm sowie eine Breite von 10 mm. Der Außendurchmesser von 160 mm zentriert sich im Gehäuse, während die Bohrung von 149 mm Freiraum lässt, ohne an rotierenden Bauteilen anzulaufen. Prüfen Sie vor dem Einbau die benötigte Ringbreite der Gehäuseausführung.
Der Festring dient dazu, ein Wälzlager in einem Lagergehäuse axial festzulegen. Da viele Gehäuse für Loslagerungen ausgelegt sind und breitere Sitze besitzen, überbrückt der Ring den axialen Freiraum. Dadurch entsteht eine Festlagerung, die Axialkräfte in beiden Richtungen auf das Gehäuse überträgt.
Das Bauteil weist einen Außendurchmesser von 160 mm, einen Innendurchmesser von 149 mm und eine Breite von 10 mm auf. Diese Maße sind auf Gehäuse mit einem Bohrungsdurchmesser von 160 mm sowie auf Wälzlager mit entsprechender Außenringbreite abgestimmt.
Dieser Festring ist aus Stahl gefertigt. Der Werkstoff bietet eine hohe Formstabilität unter axialer Last und widersteht den mechanischen Beanspruchungen im Gehäusesitz. Stahl sorgt zudem für einen festen Anlauf des Lageraußenrings und wirkt Verformungen im Betrieb entgegen.
Je nach Gehäusekonstruktion und Lagerbreite kommt entweder ein einzelner Festring oder ein Paar Festringe zum Einsatz. Bei symmetrischer Ausrichtung platziert man häufig je einen Ring rechts und links des Lageraußenrings. Maßgebend ist dabei die Differenz zwischen der Gehäusesitzbreite und der Außenringbreite des Wälzlagers.
Der Ring wird bei geöffnetem Gehäuseoberteil direkt neben dem Lageraußenring in die Gehäusebohrung eingelegt. Er benötigt keine Verschraubung oder Einpressung, da ihn die Gehäusehälften beim Verschrauben umschließen und axial fixieren. Achten Sie auf saubere Anlageflächen an Gehäuseschulter und Außenring.
Die Differenz zwischen 160 mm Außendurchmesser und 149 mm Bohrung ergibt eine radiale Wandung, die zur Abstützung der Stirnseite des Lageraußenrings ausgelegt ist. Gleichzeitig bleibt ausreichend Freiraum zur Welle und zu umlaufenden Bauteilen, um Berührungen und Reibung zu vermeiden.
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