FAG
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| 35 | 2,98 € | 26,79 € |
Der Festring NFR280/4 von FAG Wälzlager aus Stahl dient mit 280 mm Außendurchmesser und 4 mm Breite der axialen Fixierung im Gehäuse.
Mit dem Festring NFR280/4 bietet FAG Wälzlager ein Zubehörteil zur Bestimmung der Lagerposition in geteilten Stehlagergehäusen. Das Bauteil wandelt Loslageranordnungen gezielt in Festlagerungen um, indem es das axiale Spiel des Außenrings im Gehäusesitz begrenzt. Gefertigt aus Stahl nimmt der Ring axiale Schubkräfte auf und trägt zu einem definierten Sitz des Wälzlagers in der Konstruktion bei.
In industriellen Lagerungen sitzen Wälzlager häufig in Stehlagergehäusen, deren Einbauraum breiter als der Lageraußenring ausgeführt ist. Der Festring NFR280/4 füllt den Freiraum zwischen Gehäuseansatz und Lagerring passgenau aus. Typische Einsatzfelder finden sich bei Wellenführungen mit geforderter axialer Fixierung, bei denen Axialkräfte in das umgebende Gehäuse abgeleitet werden sollen.
Die Auswahl dieses Fixierrings richtet sich primär nach Gehäusegröße und der axialen Einbausituation. Mit einem Außendurchmesser von 280 mm passt die Kontur in Gehäusesitze entsprechender Baugröße. Die Materialstärke von 4 mm bestimmt, wie weit der Außenring axial festgelegt wird. Vor der Montage sind Gehäusebreite sowie die Wellenposition zu prüfen, um festzustellen, ob ein Ring einseitig genügt oder zwei Ringe beidseitig erforderlich sind.
Als Distanz- und Fixierelement von FAG Wälzlager dient dieses Bauteil für geteilte Gehäuse dazu, den Lageraußenring axial im Gehäusesitz zu arretieren. Bei einem Außendurchmesser von 280 mm und einer Breite von 4 mm wandelt es eine freie Loslagerung in eine geführte Festlagerung um.
Mit einem Außendurchmesser von 280 mm und einer Breite von 4 mm füllt das Bauteil aus Stahl den Zwischenraum im Lagersitz geteilter Gehäuse aus. Die Abmessungen begrenzen unerwünschte Axialbewegungen des Lagerrings präzise im Gehäuseinneren.
Das Bauteil kommt vor allem in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, die konstruktiv als Loslager vorbereitet sind. Sobald eine geführte Festlagerung benötigt wird, platziert man den Ring seitlich neben dem Wälzlageraußenring, um Wellenführungen axial abzusichern.
Gefertigt wird dieser Festring aus Stahl. Der Werkstoff hält mechanischen Druckbelastungen im laufenden Betrieb stand und dient der formstabilen Fixierung des Lagersitzes, um das axiale Wandern des Außenrings auch bei wechselnden Lastrichtungen einzugrenzen.
Das hängt von der gewählten Gehäusebauform und der Breite des eingebauten Wälzlagers ab. Häufig verlangt die Konstruktion zwei Festringe, die beidseitig neben dem Außenring platziert werden, um das Lager mittig zu arretieren. In manchen Bauräumen genügt auch ein einzelner Ring, sofern das Lager an einem Gehäuseabsatz anliegt.
Eine Festlagerung nimmt sowohl radiale als auch axiale Kräfte auf und fixiert die Welle axial in beide Richtungen. Sie verhindert unkontrolliertes Wandern rotierender Maschinenteile. In Kombination mit einem Loslager an der Gegenseite ermöglicht dies zugleich einen Längenausgleich bei temperaturbedingten Wellendehnungen.
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