SKF
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Der Festring FRB22/400 von SKF fixiert Wälzlager axial im Gehäuse und besitzt die Maße 380 x 400 x 22 mm aus Stahl.
Der Festring FRB22/400 von SKF Wälzlager dient der axialen Festlegung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Gefertigt aus formstabilem Stahl, wandelt dieser Distanzring ein verschiebbares Loslager in eine Festlagerung um. Mit einem Außendurchmesser von 400 mm, einer Bohrung von 380 mm und einer Breite von 22 mm passt das Bauteil in korrespondierende Gehäusesitze. Instandhalter nutzen den Ring, um axiale Verschiebungen der Lagereinheit im Betrieb einzugrenzen.
In vielen Maschinenkonstruktionen sind Gehäuse standardmäßig für eine Loslagerung ausgelegt. Um eine Welle axial zu führen, setzen Konstrukteure den Festring FRB22/400 ein. Der Ring wird seitlich neben dem Außenring des Lagers in die Gehäusenut eingefügt und füllt den vorhandenen axialen Freiraum von 22 mm aus. Dadurch nimmt die Lagerung Axialkräfte in beide Richtungen auf, ohne dass die Lagereinheit im Gehäusesitz wandert.
Entscheidend für den Einsatz ist die Übereinstimmung mit dem Gehäuse und dem verwendeten Wälzlager. Die Bohrung von 380 mm bietet radialen Freiraum zur Welle, während der Außendurchmesser von 400 mm an der Gehäusewandung anliegt. Prüfen Sie vor dem Einbau, wie viele Ringe die Einbauzeichnung für die axiale Festlegung vorsieht. Der Werkstoff Stahl bietet eine formstabile Abstützung der axialen Kräfte im Lagersitz.
Dieser Distanzring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Stehlagergehäuse. Durch das Einsetzen in die Gehäusenut füllt der Ring das axiale Spiel aus und wandelt eine Loslagerung in eine definierte Festlagerung um. Das Lager behält dadurch seine vorgegebene axiale Position auf der Welle bei.
Die Komponente weist einen Außendurchmesser von 400 mm, einen Innendurchmesser von 380 mm sowie eine Breite von 22 mm auf. Diese Maße müssen mit dem Außenring des Wälzlagers und der Nutbreite im Lagergehäuse übereinstimmen.
SKF fertigt diesen Festring aus formstabilem Stahl. Das metallische Material widersteht den mechanischen Beanspruchungen im Gehäuse und leitet auftretende axiale Schubkräfte des Lageraußenrings in die Gehäusestruktur ab. Auch bei betriebsbedingten Temperaturwechseln behält der Stahlring seine Maße bei.
Der Ring wird bei geöffnetem Gehäusedeckel seitlich neben dem Außenring des Lagers in die dafür vorgesehene Gehäusenut eingelegt. Je nach Gehäusetyp und Lagerbreite positionieren Monteure einen einzelnen Ring auf einer Seite oder teilen die Einbaubreite auf zwei Festringe auf.
Geteilte Stehlagergehäuse bieten konstruktionsbedingt axialen Spielraum für thermische Längenänderungen der Welle. Soll die Lagerstelle Führungsaufgaben übernehmen, füllen Festringe diesen Freiraum im Gehäuseprofil aus. Das Lager kann sich nicht mehr axial verschieben und dient als feste Lagerung.
Der Einsatz richtet sich nach dem Außendurchmesser des Wälzlagers sowie der Bauform des Stehlagergehäuses. Sofern der Außenring des Lagers und die Gehäusebohrung 400 mm betragen und die Breite von 22 mm erforderlich ist, lässt sich der Ring mit passenden Pendelrollenlagern oder anderen Bauformen verwenden.
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