FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,45 € | 65,65 € |
| 30 | 6,91 € | 62,19 € |
Der Festring NFR440/10 von FAG Wälzlager dient der axialen Fixierung von Wälzlagern im Gehäuse bei 440 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite.
Mit dem Festring NFR440/10 erhalten Instandhalter und Konstrukteure eine funktionale Komponente zur eindeutigen Festlegung von Wälzlagern in Gehäusesitzen. Das Bauteil von FAG Wälzlager besteht aus stabilem Stahl und begrenzt das axiale Wandern des Lageraußenrings. Durch die gezielte Positionierung im Lagersitz wandeln Sie eine verschiebbare Lagerstelle in eine definierte Festlagerung um. Für Werkstätten wie auch für den industriellen Serieneinsatz bietet dieses Zubehörteil eine maßhaltige Lösung bei laufenden Wartungsarbeiten und Neukonstruktionen.
Der Festring NFR440/10 findet seinen Haupteinsatz in standardisierten Lagergehäusen, um Wälzlager axial im Gehäusekörper zu arretieren. Typischerweise werden passende Lagergehäuse oft breiter gefertigt, damit sie als Loslager fungieren können. Soll dasselbe Gehäuse jedoch axiale Führungskräfte aufnehmen, setzen Sie diesen Distanzring seitlich neben den Außenring ein. Dadurch wird das Axialspiel im Gehäuse aufgehoben. Die Ausführung eignet sich für Industrieanwendungen mit geteilten oder ungeteilten Stehlagergehäusen, in denen eine definierte Festlagerposition gefordert ist.
Die axiale Breite von 10 mm bestimmt exakt das Einbaumaß, das der Festring NFR440/10 im Lagersitz ausgleicht. In vielen Gehäusebauformen lässt sich die Lagerposition durch das Einsetzen von einem oder zwei Festringen variabel bestimmen. Das Bauteil mit 440 mm Außendurchmesser legt sich formschlüssig an den Außenring des Lagers und an die Gehäuseschulter an. Für die korrekte Funktion müssen Außendurchmesser und Ringbreite mit den konstruktiven Vorgaben des Gehäuses für die vorgesehene Festlagerkonfiguration übereinstimmen.
Als Zubehörteil aus Stahl fixiert der Festring NFR440/10 den Außenring eines Wälzlagers axial im Gehäusesitz und bildet so eine Festlagerung. Ohne diesen Ring kann sich das Lager im Gehäuse axial verschieben und fungiert als Loslager.
Dieses Modell weist einen Außendurchmesser von 440 mm sowie eine Breite von 10 mm auf. Diese Maße entsprechen den genormten Einbauräumen kompatibler Industrie-Lagergehäuse. Vor der Montage prüfen Sie den Innendurchmesser des Gehäusesitzes, damit der Ring bündig anliegt und den Lageraußenring spielfrei hält.
Das Bauteil wird aus robustem Stahl gefertigt. Dieses Material zeichnet sich durch hohe Formstabilität und Druckfestigkeit aus. Dadurch widersteht der Ring den axialen Kräften, die über den Wälzlageraußenring in das Gehäuse eingeleitet werden, ohne sich unter Betriebsbelastung plastisch zu verformen.
Eine Loslagerung gleicht thermische Längenänderungen der Welle aus, indem sich der Lageraußenring axial im Gehäuse bewegen kann. Eine Festlagerung hingegen nimmt Axialkräfte in beiden Richtungen auf und fixiert die Welle örtlich. Der Festring begrenzt den freien Raum im Gehäuse und ermöglicht die axiale Festlegung.
Die Anzahl hängt vom verwendeten Gehäusetyp und der Lagerbreite ab. Häufig werden entweder ein einzelner Festring oder zwei Ringe symmetrisch beidseitig neben dem Außenring platziert. Ausschlaggebend sind stets die Konstruktionszeichnung des Gehäuses sowie die gewünschte axiale Lage des Lagers auf der Welle.
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