FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,62 € | 11,67 € |
| 50 | 1,24 € | 11,05 € |
| 100 | 1,84 € | 10,45 € |
Der Festring FRM140/16 von FAG aus Stahl dient der axialen Fixierung von Wälzlagern in Gehäusen mit 140 mm Bohrung.
Mit dem Festring FRM140/16 erhalten Sie ein Zubehörteil zur axialen Festlegung von Wälzlagern. In vielen Stehlager- und Flanschlagergehäusen sind die Lagersitze so ausgelegt, dass das Lager axial verschiebbar bleibt. Durch den gezielten Einsatz dieses Festrings verwandeln Sie ein Loslager im Gehäuse in ein geführtes Festlager. Das Bauteil aus Stahl füllt den axialen Freiraum im Gehäusesitz aus und führt den Lageraußenring in Position.
Der Festring FRM140/16 findet seine Anwendung in geteilten Wälzlagergehäusen, in denen Wellen axiale Führungsaufgaben übernehmen müssen. Typischerweise wird der Ring seitlich neben den Lageraußenring in das Gehäuse eingesetzt. Dadurch verhindert er axiale Verschiebungen der Welle bei wechselnden Lastrichtungen. Je nach Gehäusekonstruktion und geforderter Ausrichtung setzen Monteure entweder einen einzelnen Ring oder zwei Festringe symmetrisch um das Wälzlager ein.
Entscheidend für die Funktion sind die exakt abgestimmten Maße: Mit einem Außendurchmesser von 140 mm passt der Ring genau in den Gehäusesitz, während die Bohrung von 132 mm ausreichend Freiraum für Welle und Lagerbauteile lässt. Die Breite von 16 mm definiert die axiale Sperre im Gehäuse. Dank der Fertigung aus Stahl hält der Ring den auftretenden Axialkräften stand, ohne sich unter Betriebsbelastung plastisch zu verformen.
Dieser Festring dient dazu, ein Wälzlager in einem Gehäuse axial festzulegen. Standardgehäuse sind meist breiter als das Lager gefertigt, um Längenausgleiche zu ermöglichen. Der Festring füllt diese axiale Lücke im Gehäusesitz aus und fixiert den Außenring des Lagers gegen axiales Wandern.
Der Ring besitzt einen Außendurchmesser von 140 mm, einen Innendurchmesser von 132 mm und eine Breite von 16 mm. Diese Maße müssen exakt auf den Innendurchmesser des Gehäuses sowie auf die Differenz zwischen Gehäusesitzbreite und Lagerbreite abgestimmt sein.
Gefertigt wird der Ring aus formstabilem Stahl. Das Material widersteht den axialen Druckkräften, die über den Lageraußenring in die Gehäusewand eingeleitet werden, und bietet mechanische Festigkeit im Gehäusesitz.
Der Bedarf richtet sich nach der Gehäuseausführung und dem verwendeten Lagertyp. In vielen Gehäusesitzen wird entweder ein einzelner Festring auf einer Seite oder je ein Festring auf beiden Seiten des Lageraußenrings platziert, um eine symmetrische Führung zu erzielen.
Eine Festlagerung nimmt sowohl radiale als auch axiale Kräfte auf und legt die Welle in axialer Richtung fest. Eine Loslagerung nimmt dagegen nur Radialkräfte auf und erlaubt axiale Verschiebungen, um temperaturbedingte Längenänderungen der Welle auszugleichen.
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