SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,84 € | 53,97 € |
| 35 | 5,68 € | 51,13 € |
Der Festring FRB10/340 von SKF aus Stahl fixiert Lager axial in Stehlagergehäusen bei 340 mm Gehäusebohrung und 10 mm Breite.
Mit dem Festring FRB10/340 von SKF bestimmen Sie die axiale Lage eines Lagers im Gehäuse eindeutig. Das Bauteil dient dazu, ein radial geführtes Wälzlager in einer definierten Festlagerposition zu halten. Gefertigt aus Stahl überbrückt der Ring den axialen Freiraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter. Dies trägt dazu bei, unerwünschte axiale Verschiebungen der Welle im Betrieb zu vermeiden. Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Komponente gezielt für modulare Gehäusesysteme im industriellen Maschinenbau.
Dieser Distanzring wandelt eine Loslagerung in einem geteilten Stehlagergehäuse in eine Festlagerung um. Viele Gehäuse sind werkseitig so ausgelegt, dass das Lager axiales Spiel aufweist. Setzen Sie den Festring FRB10/340 ein, blockiert er diese axiale Beweglichkeit formschlüssig. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Lagerungen mit definierten axialen Führungsaufgaben. Je nach Gehäusekonstruktion und auftretenden Kräften platzieren Sie einen oder zwei Ringe seitlich neben dem Außenring des Lagers.
Entscheidend für die Auswahl sind Gehäusebohrung, Lagerbreite und die Breite der Gehäusenut. Der Festring besitzt einen Außendurchmesser von 340 mm und passt exakt in entsprechende Gehäusesitze. Die Bohrung misst 320 mm, während die Ringbreite 10 mm beträgt. Prüfen Sie vor dem Einbau die Zeichnungsvorgaben Ihres Lagergehäuses. Die Summe aus Lagerbreite und Festringbreite muss die lichte Weite des Lagersitzes im Gehäuse spielfrei oder gemäß Herstellervorgabe ausfüllen.
Der Ring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Gehäuse. Er soll das axiale Wandern des Lagers entlang der Wellenachse begrenzen und wandelt die Lagerstelle von einer Loslagerung in eine Festlagerung um. Dadurch nimmt die Einheit definierte Axialkräfte aus beiden Richtungen über das Gehäuse auf.
Das Bauteil weist einen Außendurchmesser von 340 mm und einen Innendurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 320 mm auf. Die axiale Breite beträgt genau 10 mm. Diese Dimensionen müssen exakt mit dem Gehäusesitz und dem eingesetzten Wälzlager abgestimmt sein, um einen passgenauen Sitz zu erzielen.
SKF fertigt diesen Festring aus Stahl. Das Material nimmt die mechanischen Druckbelastungen auf, die über den Außenring des Lagers axial in das Lagergehäuse eingeleitet werden. Es bietet eine hohe Formstabilität unter den üblichen Betriebsbedingungen im industriellen Dauerbetrieb.
Die erforderliche Anzahl hängt von der Konstruktion des Lagergehäuses und der Breite des Lagers ab. Häufig werden zwei Festringe verwendet, die beidseitig neben dem Außenring sitzen, um das Lager mittig zu positionieren. Bei schmaleren Gehäusesitzen kann auch ein einzelner Festring genügen. Maßgeblich ist die Dokumentation des Gehäuseherstellers.
Der Einbau erfolgt direkt in die Gehäusebohrung neben dem Lageraußenring, bevor das Gehäuseoberteil montiert und festgeschraubt wird. Der Ring legt sich an die Gehäuseschulter an und bildet den seitlichen Anschlag für den Außenring des Lagers. Die korrekte Lage sorgt für die gewünschte axiale Fixierung der gesamten Welle.
Bei geteilten Stehlagergehäusen lässt sich der Ring im Zuge von Wartungsarbeiten oder Umbauten einsetzen. Voraussetzung ist, dass das Gehäuse für Festlagerungen mit Distanzringen konstruiert ist und der axiale Bauraum zur Verfügung steht. So können Instandhalter bestehende Lagerstellen flexibel von Loslagerung auf Festlagerung umrüsten.
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