FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,52 € | 10,06 € |
| 50 | 1,05 € | 9,53 € |
| 100 | 1,58 € | 9,00 € |
Festring FRM150/5 von FAG aus Stahl zur axialen Lagerfixierung mit den Maßen 140 mm Bohrung, 150 mm Außendurchmesser und 5 mm Breite.
Der Festring FRM150/5 dient als Distanzelement im Stehlagergehäuse. Mit diesem Zubehörteil bestimmen Sie die axiale Lage des Wälzlagers im Gehäusesitz. Die Ausführung stammt von FAG und besteht aus Stahl. Bei geteilten Gehäusen ermöglicht dieser Ring die Umwandlung eines verschiebbaren Lagersitzes in eine feste Lagerung. Das Bauteil begrenzt ungewollte axiale Verschiebungen der Welle im Gehäuse wirksam.
Das Zubehörteil dient der axialen Fixierung eines Wälzlagers im passenden Gehäuse. Geteilte Stehlagergehäuse sind als Loslagerbasis konstruiert, in denen der Lageraußenring axialen Spielraum besitzt. Durch das Beilegen dieses Distanzrings füllen Sie den Freiraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter passgenau aus. Dies ist bei allen Lageranordnungen erforderlich, die definierte Festlagerpositionen zur Aufnahme axialer Führungskräfte verlangen.
Maßgeblich für die Auswahl sind die Gehäusebohrung und die erforderliche Einbaubreite. Das Modell weist einen Außendurchmesser von 150 mm, eine Bohrung von 140 mm sowie eine Breite von 5 mm auf. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob das jeweilige Lagergehäuse einen oder zwei Festringe erfordert. Je nach Konstruktionszeichnung wird der Distanzring einseitig oder beidseitig neben dem Lageraußenring positioniert.
Ein Festring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Lagergehäuse. Er wandelt eine Loslagerung in eine Festlagerung um, indem er den freien axialen Raum im Gehäusesitz überbrückt. Dadurch nimmt die Lagerstelle axiale Führungskräfte ohne axiale Verschiebung auf.
Der Ring besitzt eine Bohrung von 140 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm und eine Breite von 5 mm. Diese Abmessungen müssen exakt mit dem Sitz im Lagergehäuse und dem Außenring des verwendeten Wälzlagers übereinstimmen.
Das Bauteil ist aus Stahl gefertigt. Der Werkstoff bietet eine hohe Formstabilität und Druckfestigkeit, um den axialen Anlagekräften des Lageraußenrings im Dauerbetrieb standzuhalten.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach dem jeweiligen Lagergehäuse und der Lagerbreite. Viele Gehäusekonstruktionen erfordern zwei Ringe zur symmetrischen Fixierung, während andere Bauformen mit einem einzelnen Distanzring auskommen. Maßgebend sind die Angaben in der Gehäusezeichnung.
Ein Loslager kann sich axial im Gehäuse verschieben, um thermische Längenausdehnungen der Welle auszugleichen. Eine Festlagerung begrenzt diese Verschiebung in beide Richtungen. Der Festring füllt den Freiraum im Gehäuse aus und legt die axiale Wellenposition fest.
Der Ring sitzt direkt in der Gehäusebohrung neben dem Außenring des Lagers. Er rotiert nicht mit der Welle mit, sondern liegt formschlüssig an den Schultern von Gehäuse und Lageraußenring an.
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