SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,32 € | 25,04 € |
| 25 | 2,63 € | 23,73 € |
| 50 | 3,96 € | 22,40 € |
Festring FRB6/340 von SKF aus Stahl mit den Maßen 320x340x6 mm zur axialen Fixierung von Wälzlagern in passenden Gehäusen.
Der Festring FRB6/340 dient als Distanzelement zur Festlegung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Gehäusebohrungen sind ab Werk oft breiter ausgeführt als die Lageraußenringe, um eine freie Längsbewegung als Loslager zu ermöglichen. Durch das seitliche Einlegen dieses Fixierrings wandeln Sie die Anordnung gezielt in eine Festlagerung um. Das Bauteil aus Stahl nimmt dabei auftretende Führungskräfte auf und begrenzt axiale Verschiebungen im Gehäusesitz.
Dieses Distanzstück kommt in Industriegehäusen zum Einsatz, wenn ein Radiallager als Festlager fungieren soll. Der Festring FRB6/340 überbrückt das axiale Spiel zwischen dem Außenring des Lagers und der gehäuseseitigen Anschlagkante. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsanordnungen mit geteilten Stehlagergehäusen, die eine definierte axiale Führung erfordern. Dort fixiert der Ring die Lagerposition in Längsrichtung, sodass die Konstruktion definierte Anschlagpunkte erhält und eine geordnete Führung unter Axialkräften unterstützt.
Maßgeblich für die Wahl sind Außendurchmesser, Bohrung und Ringbreite im Abgleich mit der Gehäusenut. Mit 340 mm Außendurchmesser sitzt dieser Ring formschlüssig in der zylindrischen Gehäuseaufnahme, während die 320 mm Bohrung ausreichend radialen Freiraum zur Welle bietet. Die Breite von 6 mm bestimmt das axiale Füllmaß. Je nach Vorgabe der Gehäusedokumentation benötigen Monteure häufig ein oder zwei Distanzringe, um die vorgesehene Fixierung spielfrei herzustellen.
Ein Fixierring aus Stahl zur axialen Positionierung von Wälzlagern in Lagergehäusen. Das Zubehörteil besitzt eine Bohrung von 320 mm, einen Außendurchmesser von 340 mm sowie eine Breite von 6 mm. Es wandelt Loslagergehäuse durch Blockieren des Längsspiels in eine geführte Festlagerung um.
Der Ring weist einen Außendurchmesser von 340 mm, eine Bohrung von 320 mm und eine Baubreite von 6 mm auf. Diese geometrischen Parameter müssen exakt auf den Sitzdurchmesser des Lagergehäuses sowie auf das geforderte axiale Ausgleichsmaß neben dem Lageraußenring abgestimmt sein.
Gehäuse für Stehlagerungen sind konstruktiv oft für Loslager ausgelegt, deren Lageraußenring axial gleiten kann. Soll dasselbe Gehäuse als Festlager arbeiten, füllt dieser Distanzring den seitlichen Hohlraum aus. Er soll ein axiales Wandern der Wälzlager entlang der Gehäuseachse im laufenden Betrieb begrenzen.
Gefertigt ist dieser Distanzring aus Stahl. Der Werkstoff bietet Formstabilität unter wechselnden Axialbelastungen und wirkt plastischen Verformungen im Gehäusesitz entgegen. Dadurch bleibt die axiale Positionierung der gelagerten Welle über lange Einsatzzeiträume hinweg maßhaltig erhalten.
Die erforderliche Stückzahl hängt von der Gehäusebauform und der Breite des eingebauten Lagers ab. In vielen Baukastensystemen kommen je Festlager zwei Fixierringe zum Einsatz, die das Lager beidseitig einfassen, oder ein einzelner Ring gleicht das Gesamtspiel einseitig aus. Maßgeblich ist stets das Einbauschema des Gehäuses.
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