SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,35 € | 6,60 € |
| 50 | 0,69 € | 6,26 € |
| 150 | 1,04 € | 5,91 € |
| 250 | 1,39 € | 5,56 € |
Der Festring FRB4/100 von SKF aus Stahl fixiert Wälzlager mit 100 mm Außendurchmesser axial im Gehäuse.
Mit dem Festring FRB4/100 lassen sich Wälzlager in geteilten Stehlagergehäusen in axialer Richtung positionieren. Dieses Zubehörteil wandelt ein als Loslager vorgesehenes Gehäuse in eine Festlagerung um. Gefertigt aus Stahl, nimmt der Ring axiale Führungskräfte auf und begrenzt Verschiebungen entlang der Wellenachse. In Konstruktion und Instandhaltung dient das Element dazu, definierte Fest- und Loslageranordnungen im allgemeinen Maschinenbau sachgerecht umzusetzen.
Der Fixierring kommt in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, in denen Wälzlager mit 100 mm Außendurchmesser montiert sind. Da Gehäusesitze herstellungsbedingt oft breiter als der Lageraußenring ausgeführt sind, füllt der Festring diesen axialen Zwischenraum präzise aus. Der Außenring stützt sich an der Gehäuseschulter ab, wodurch axiale Führung entsteht, während wärmebedingte Längenänderungen der Welle über die gegenüberliegende Loslagerseite ausgeglichen werden.
Für den ordnungsgemäßen Einbau müssen Gehäusesitz und Lagerbreite auf die Maße des Rings abgestimmt sein. Die Ausführung FRB4/100 weist eine Breite von 4 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Bohrung von 92 mm auf. Je nach Gehäusebauart und Breite des Wälzlagers wird entweder ein einzelner Ring einseitig eingelegt oder die Breite auf zwei Ringe beidseitig aufgeteilt. Der Stahlwerkstoff ermöglicht dabei die formstabile Anlage an der Gehäusekante.
Dieser Distanzring legt ein Lager in einem Stehlagergehäuse axial fest. Da viele Gehäusebohrungen Raum für freie Längsbewegungen bieten, schließt der Ring den Zwischenraum zwischen Gehäuseschulter und Lageraußenring. Dadurch entsteht aus einer Loslagerung eine geführte Festlagerung, die Axialkräfte in beide Richtungen aufnimmt.
Der Ring besitzt einen Außendurchmesser von 100 mm, einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 92 mm und eine Breite von 4 mm. Diese Geometrie passt exakt zu Lageraußenringen mit 100 mm Durchmesser in entsprechend dimensionierten Industriegehäusen.
Das Bauteil besteht aus massivem Stahl. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Flächenpressungen, die durch axiale Belastungen zwischen Lageraußenring und Gehäusewandung entstehen, und behält auch bei wechselnden Betriebstemperaturen seine Form.
Der Bedarf hängt vom Gehäusetyp sowie der Breite des eingebauten Lagers ab. Häufig verwenden Monteure zwei Ringe, um das Lager mittig im Gehäusesitz zu zentrieren, oder einen einzelnen Ring bei einseitiger Anlage. Die Summe der Ringbreiten gleicht das axiale Gehäusespiel vollständig aus.
Achten Sie beim Einlegen in das geteilte Gehäuse darauf, dass der Ring plan an der seitlichen Führungsnut und an der Stirnfläche des Lageraußenrings anliegt. Ein Verkanten vor dem Festziehen der Gehäuseschrauben führt zu unerwünschten Verspannungen und vorzeitigem Verschleiß.
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