NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,26 € | 4,87 € |
| 50 | 0,52 € | 4,61 € |
| 150 | 0,77 € | 4,36 € |
| 250 | 1,04 € | 4,09 € |
Der Festring FR85/8 von NSK aus Stahl fixiert Wälzlager mit 85 mm Außendurchmesser axial im Gehäuse und definiert eine feste Lagerposition.
Mit dem Festring FR85/8 bietet NSK eine Komponente zur axialen Festlegung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Das Bauteil wandelt eine Gehäuseausführung für Loslagerungen bei Bedarf in eine Festlagerung um. Gefertigt aus Stahl, nimmt der Ring axiale Kräfte auf und hält das Lager an der vorgesehenen Position im Lagersitz. Durch die abgestimmten Abmessungen lässt sich das Element passend montieren.
Der Festring FR85/8 dient der axialen Führung und Sicherung von Wälzlagern in Stehlager- und Flanschlagergehäusen. In Konstruktionen mit getrennten Fest- und Loslagern begrenzt dieser Ring die Verschiebbarkeit des Außenrings im Gehäuse. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungen des allgemeinen Maschinenbaus, in denen Wellen eine axiale Fixierung verlangen.
Die Abmessungen bestimmen die Eignung für das jeweilige Gehäuse: Mit einem Außendurchmesser von 85 mm und einer Breite von 8 mm füllt der Ring den axialen Freiraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter aus. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die Breite von 8 mm dem axialen Distanzmaß der Konstruktion entspricht, da je nach Lagerausführung ein oder zwei Ringe benötigt werden.
Der Festring FR85/8 arretiert als Distanzelement aus Stahl Wälzlager in passenden Lagergehäusen axial. Er wandelt den Gehäusesitz von einer verschiebbaren Loslagerung in eine definierte Festlagerung um. Der Ring überbrückt den axialen Freiraum im Gehäuse und verhindert so die axiale Verschiebung des Lageraußenrings.
Das Bauteil weist einen Außendurchmesser von 85 mm und eine axiale Breite von 8 mm auf. Diese Maße sind auf Wälzlagergehäuse abgestimmt, deren Bohrungssitz Lager mit 85 mm Außenring aufnimmt und einen entsprechenden axialen Freiraum bietet.
Standardgehäuse sind häufig so ausgelegt, dass sich der Lageraußenring axial verschieben kann. Durch das Einlegen des Festrings zwischen die Gehäuseschulter und die Stirnseite des Außenrings wird dieser Freiraum ausgefüllt. Das Wälzlager nimmt axiale Kräfte auf und führt die Welle in axialer Richtung.
Als Werkstoff kommt Stahl zum Einsatz. Dieses Material bietet Formstabilität unter axialer Belastung und eignet sich für mechanische Beanspruchungen im Gehäuseinnenraum. Zudem ist Stahl beständig gegenüber üblichen Lagerschmierstoffen wie Fetten und Ölen.
Ob ein oder zwei Festringe erforderlich sind, hängt von der Gehäusebauform und der Breite des eingebauten Lagers ab. In vielen Stehlagergehäusen werden Festringe paarweise eingesetzt, um das Lager symmetrisch einzuspannen, während bei anderen Kombinationen ein einzelner Ring genügt. Maßgeblich sind die Angaben des Gehäuses.
Vor dem Einlegen sollten die Oberflächen am Ring und im Gehäusesitz sauber sein. Der Festring muss plan an der Gehäuseschulter anliegen, ohne zu verkanten. Anschließend wird das Wälzlager eingesetzt, damit der Ring die axiale Lage bestimmt.
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