FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,88 € | 54,61 € |
| 30 | 5,76 € | 51,73 € |
Festring NFR320/8 von FAG Wälzlager fixiert Lagerungen mit 320 mm Gehäusebohrung axial im Gehäusesitz bei einer Breite von 8 mm.
Der Festring NFR320/8 dient als passgenaues Distanzelement in geteilten oder ungeteilten Lagergehäusen. Das Bauteil von FAG Wälzlager bestimmt die axiale Position des Lagers und wandelt ein Loslagergehäuse bei Bedarf in eine Festlageranordnung um. Mit einer Bohrung von 279 mm, einem Außendurchmesser von 320 mm und einer Breite von 8 mm passt der Ring exakt in standardisierte Gehäusebohrungen. Gefertigt aus Stahl hält der Fixierring mechanischen Druckkräften stand und unterstützt die genaue Wellenführung.
Der Festring dient dazu, Wälzlager im Gehäuse gegen axiale Verschiebungen festzulegen. Bei Gehäusen, die herstellerseitig für Loslager konzipiert sind, füllt der Ring den axialen Freiraum zwischen Außenring und Gehäuseschulter aus. Dies ist erforderlich, wenn die Lagerung Axialkräfte in beide Richtungen aufnehmen soll. Typische Einsatzbereiche finden sich in Lagergehäusen mit passendem Bohrungsdurchmesser, in denen eine feste axiale Anschlagfläche benötigt wird.
Die Breite von 8 mm bestimmt das axiale Spiel im Gehäusesitz. Je nach Gehäusebauart und Breite des eingesetzten Wälzlagers werden häufig ein oder zwei Festringe verwendet, um den Außenring spielfrei einzuspannen. Vor dem Einbau sind Gehäusebreite sowie Lagerabmessungen abzugleichen. Der Außendurchmesser von 320 mm schließt bündig mit der Gehäusebohrung ab, während die Bohrung von 279 mm Freiraum für angrenzende rotierende Komponenten lässt.
Ein Festring legt das Wälzlager axial im Gehäuse fest. Er verhindert ungewolltes Wandern des Lagersitzes und definiert eine feste Bezugskante für die Welle. Dadurch nimmt die Lagerung betriebsbedingte Axialschübe auf, anstatt diese unkontrolliert in die Gehäusekonstruktion abzugeben.
Das Bauteil besitzt einen Außendurchmesser von 320 mm, eine Innenbohrung von 279 mm sowie eine axiale Breite von 8 mm. Diese Maße sind abgestimmt auf standardisierte Gehäusebohrungen für Großlager, um eine fluchtende und saubere Anlagefläche am Lageraußenring bereitzustellen.
FAG fertigt diesen Ring aus Stahl. Das Material zeichnet sich durch Formstabilität und Druckfestigkeit aus, sodass der Ring auch bei anhaltenden axialen Spannkräften seine Geometrie behält. Der Werkstoff vermeidet Verformungen im Gehäuseverband und unterstützt eine definierte Lagefixierung.
Der Bedarf richtet sich nach der Gehäuseausführung und dem Lagertyp. Häufig werden zwei Festringe gleicher Breite beidseitig des Lageraußenrings eingesetzt, um das Lager mittig im Gehäusesitz zu zentrieren. In manchen Konstruktionen reicht ein einzelner Ring aus, wenn eine Gehäuseschulter bereits einen Anschlag bildet.
Eine Festlagerung führt die Welle in beide axiale Richtungen und nimmt axiale Führungskräfte auf. Eine Loslagerung hingegen lässt Längenänderungen der Welle infolge von Temperaturunterschieden axial frei zu. Mit dem Festring wandeln Sie ein dafür vorgesehenes Gehäuse in eine präzise Festlagerung um.
Achten Sie darauf, dass der Ring sauber und gratfrei im Gehäusesitz anliegt. Vor dem Festziehen der Gehäusedeckel muss der Ring parallel zum Lageraußenring ausgerichtet sein, um Verkantungen zu vermeiden. Eine verkantete Montage kann zu unerwünschten Verspannungen im Wälzlager führen.
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