FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,34 € | 44,57 € |
| 35 | 4,69 € | 42,22 € |
Der Festring NFR310/10 von FAG Wälzlager dient zur axialen Festlegung im Gehäusesitz bei 310 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite.
Mit dem Festring NFR310/10 steht eine Distanzkomponente aus Stahl für industrielle Gehäuselagerungen zur Verfügung. Dieser Ring dient als axiale Arretierung, um ein Wälzlager im Gehäusesitz exakt zu positionieren. Bei modularen Stehlagergehäusen wird damit eine Loslagerung in eine Festlagerung umgewandelt. Die Fertigung von FAG Wälzlager zielt auf passgenaue Maßhaltigkeit im Maschinen- und Anlagenbau ab.
Das Bauteil kommt vor allem in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, um axiale Verschiebungen der Lagerung im Betrieb zu begrenzen. Wenn Wellensysteme feste Führungspunkte erfordern, füllt der Ring den axialen Freiraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter aus. Typische Anwendungen finden sich bei Lagerungen mit Festlageranforderung, bei denen neben Radialkräften auch axiale Führungskräfte sicher im Gehäuse abgestützt werden müssen.
Entscheidend für den Einbau ist die genaue Abstimmung auf Gehäuse und Lager. Das Bauteil weist eine Bohrung von 290 mm, einen Außendurchmesser von 310 mm und eine Breite von 10 mm auf. Da viele Gehäusekonstruktionen die Aufnahme von zwei Ringen vorsehen, sollte vor der Montage die erforderliche Gesamtbreite geprüft werden. Der Werkstoff Stahl nimmt axiale Schubkräfte auf und hält den mechanischen Beanspruchungen im Lagersitz stand.
Ein Festring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Lagergehäuse. Dadurch wandelt das Bauteil eine flexible Loslageranordnung in eine feste Lagerstelle um. Der Ring verhindert unerwünschtes axiales Wandern des Lagers unter Last und stabilisiert so die Führung der Welle.
Die Komponente besitzt eine Bohrung von 290 mm, einen Außendurchmesser von 310 mm sowie eine Breite von 10 mm. Die Nennmaße sind exakt auf Gehäusebohrungen mit entsprechendem Durchmesser abgestimmt, um einen bündigen und spannungsfreien Sitz an der Lagerschulter zu ermöglichen.
Dieses Bauteil besteht aus Stahl. Das Material bietet die erforderliche Druckfestigkeit, um axiale Haltekräfte im Gehäusesitz aufzunehmen. Es widersteht den mechanischen Beanspruchungen im Gehäuseinnenraum und zeigt im Kontakt mit mineralischen Schmierstoffen ein chemisch stabiles Verhalten.
Je nach Gehäuseausführung und Einbausituation kommen ein oder zwei Festringe zum Einsatz. Liegt der axiale Spielraum im Gehäuse bei 10 mm, genügt ein einzelner Ring. Weist der Gehäusesitz eine Freimachung von 20 mm auf, positionieren Monteure häufig beidseitig des Lagers je einen Ring mit 10 mm Breite.
Der Ring findet überwiegend in zweiteiligen Stehlagergehäusen Verwendung, deren Lagersitz einen Bohrungsdurchmesser von 310 mm aufweist. Diese modularen Gehäuse sind im Grundzustand als Loslager ausgeführt. Durch Einlegen dieses Fixierrings entsteht der für Festlagerungen notwendige Formschluss im Gehäusekörper.
Achten Sie darauf, dass der Ring plan an der Stirnseite des Außenrings und an der Gehäuseanschlagschulter anliegt. Verkantungen beim Einlegen in die untere Gehäusehälfte sind zu vermeiden. Nach dem Aufsetzen des Gehäusedeckels muss sich die Welle leichtgängig und ohne axiale Verspannung durchdrehen lassen.
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