FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,81 € | 53,30 € |
| 35 | 5,62 € | 50,49 € |
Der Festring NFR340/10 von FAG dient der präzisen axialen Fixierung von Wälzlagern in Gehäusen mit den Maßen 320x340x10 mm.
Der Festring NFR340/10 fixiert Lager im Gehäusesitz und wandelt eine Loslager- in eine Festlageranordnung um. Gefertigt aus Stahl vom Hersteller FAG Wälzlager, nimmt dieser Distanzring axiale Führungskräfte auf. Mit einem Innendurchmesser von 320 mm, einem Außendurchmesser von 340 mm und einer Breite von 10 mm passt das Bauteil exakt in entsprechende Stehlagergehäuse. Sowohl bei der industriellen Erstausrüstung als auch bei anstehenden Instandsetzungen sorgt der Ring für einen definierten Lagersitz.
Der Festring NFR340/10 dient dazu, Wälzlager axial im Gehäuse zu arretieren. Typischerweise verfügen geteilte Stehlagergehäuse über breitere Lagersitze, die eine Längsbewegung als Loslager ermöglichen. Wird eine Festlagerung verlangt, überbrückt dieser Stahlring das axiale Gehäusespiel definiert. Das Bauteil kommt bei Lagerungen zum Tragen, in denen Wellenführungen axial fixiert bleiben müssen. Durch die Breite von 10 mm lässt sich das Lager in axialer Richtung fest positionieren.
Entscheidend für die Auswahl sind Gehäusebohrung und Lagerbreite. Der Festring NFR340/10 weist einen Außendurchmesser von 340 mm auf, welcher der Gehäuseaufnahme entspricht, während der Innendurchmesser von 320 mm freigängig am Außenring des Lagers anliegt. Prüfen Sie vor dem Einbau, wie viele Ringe Ihr Gehäusetyp erfordert. Häufig wird die axiale Differenz zwischen Gehäusesitz und Lagerbreite durch einen oder zwei Festringe ausgeglichen. Der Werkstoff Stahl trägt zu einer formstabilen Kraftübertragung im Betrieb bei.
Der Ring fixiert Wälzlager axial innerhalb eines Gehäuses. Er schränkt das axiale Spiel des Lageraußenrings ein, sodass aus einer freien Loslagerung eine geführte Festlagerung entsteht. Auf diese Weise verhindert das Bauteil unerwünschte axiale Verschiebungen der Welle im Betrieb.
Mit einem Außendurchmesser von 340 mm, einem Innendurchmesser von 320 mm und einer Breite von 10 mm ist das Bauteil auf Gehäusebohrungen von 340 mm abgestimmt. Diese Maße passen zu entsprechenden Lageraußenringen. Vor der Montage empfiehlt sich ein Abgleich mit den Zeichnungsdaten des Gehäuses.
FAG fertigt dieses Modell aus Stahl. Der Werkstoff behält auch unter axialer Druckbelastung seine Form und nimmt die typischen Kräfte im Gehäuseinneren auf. Das Material eignet sich für den Einsatz in fett- oder ölgeschmierten Lagergehäusen im industriellen Betrieb.
Die erforderliche Anzahl richtet sich nach dem verwendeten Gehäuse und der Breite des eingebauten Wälzlagers. Oft erfordert eine Festlagerung zwei Festringe mit identischer Breite, um das Lager symmetrisch einzuspannen, in manchen Konstruktionen reicht ein einzelner Ring aus. Maßgebend sind stets die Angaben des Gehäuseherstellers.
Eine Festlagerung nimmt sowohl Radialkräfte als auch beidseitige Axialkräfte auf und führt die Welle in axialer Richtung. Eine Loslagerung hingegen lässt Längenausgleiche zu, beispielsweise bei temperaturbedingten Wärmedehnungen der Welle. Festringe überbrücken den axialen Freiraum im Gehäuse, um eine Loslagerung gezielt in eine Festlagerung umzuwandeln.
Achten Sie darauf, dass der Festring plan an der Gehäuseschulter und am Lageraußenring anliegt. Verunreinigungen oder Schmutzpartikel im Gehäusesitz sollten vor dem Einsetzen entfernt werden, um Schiefstellungen zu vermeiden. Der Ring wird ohne Einpresswerkzeug axial neben das Lager in die Gehäusenut eingesetzt.
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