FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,51 € | 9,81 € |
| 50 | 1,02 € | 9,30 € |
| 100 | 1,55 € | 8,77 € |
Der Festring FRM140/10 von FAG fixiert Lager mit 140 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite axial im Stehlagergehäuse.
Der Festring FRM140/10 dient als präzise Distanzkomponente zur axialen Festlegung von Wälzlagern in teilbaren Lagergehäusen. Das Bauteil von FAG besteht aus Stahl und weist eine Bohrung von 130 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm sowie eine Breite von 10 mm auf. In geteilten Gehäusen verwandelt ein solcher Ring ein Loslager gezielt in ein Festlager. Die passgenaue Ausführung fixiert die Lagereinheit gegen axiale Verschiebungen unter wechselnden Lastbedingungen.
Dieser Festring kommt typischerweise in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, wenn eine definierte axiale Führung der Welle gefordert ist. Er wird seitlich neben dem Außenring des Wälzlagers in den Gehäusesitz eingelegt. Dadurch blockiert der Ring das Lagerspiel in axialer Richtung im Gehäuse. Konstrukteure nutzen diese Komponente, um standardisierte Gehäuse flexibel entweder als Loslager- oder Festlageranordnung zu konfigurieren. Die Ausführung aus Stahl nimmt die im Betrieb auftretenden Axialkräfte auf.
Entscheidend für die Funktion sind die exakten Einbaumaße des Gehäusesitzes sowie des eingesetzten Wälzlagers. Der Festring FRM140/10 besitzt einen Außendurchmesser von 140 mm und eine Breite von 10 mm. Die lichte Bohrung beträgt 130 mm, sodass der Ring den rotierenden Innenring oder die Welle nicht berührt. Vorab ist die Gehäusebreite zu prüfen: Je nach Lagertype werden oft ein oder zwei Festringe benötigt, um die Differenz zwischen Lagerbreite und Gehäuseraum auszugleichen.
Der Festring spannt den Außenring eines Wälzlagers im Gehäuse axial ein. Auf diese Weise wandelt er ein axiales Loslager in ein Festlager um, sodass axiale Führungskräfte auf das Gehäuse übertragen werden. Die offene Konstruktion ermöglicht die einfache Positionierung bei der Gehäusemontage.
Das Bauteil besitzt einen Außendurchmesser von 140 mm, eine Bohrung von 130 mm und eine axiale Breite von 10 mm. Der Außendurchmesser entspricht dem Außendurchmesser des zu fixierenden Lagersitzes im Gehäuse. Durch die Bohrung von 130 mm verbleibt ausreichend Freiraum zur Welle.
Dieses Bauteil ist aus Stahl gefertigt. Der Werkstoff bietet hohe Formstabilität und Druckfestigkeit bei axialer Beanspruchung durch den Lageraußenring im Gehäusesitz. Stahl widersteht den typischen mechanischen Belastungen im industriellen Dauereinsatz und verhindert unerwünschte Verformungen unter Axiallast. Dadurch bleibt der Lagersitz maßhaltig fixiert.
Beim Zusammenbau eines geteilten Stehlagergehäuses legen Monteure den Festring seitlich neben das Wälzlager in den Gehäusesitz ein. Je nach Konstruktionsvorgabe sitzt der Ring einseitig oder es werden Ringe beidseitig platziert. Nach dem Aufsetzen und Verschrauben des Gehäusedeckels ist das Lager in axialer Richtung fixiert.
Eine Loslageranordnung erlaubt dem Wälzlager axiale Verschiebungen im Gehäuse, um beispielsweise thermische Längenausdehnungen der Welle auszugleichen. Bei einer Festlagerung begrenzen Festringe wie der FRM140/10 die axiale Bewegung im Gehäuse. Dadurch übernimmt dieses Lager die axiale Führung der Welle in beide Richtungen.
Die erforderliche Anzahl richtet sich nach dem jeweiligen Gehäusetyp und der Breite des eingebauten Lagers. Häufig nehmen Gehäuse zwei schmale Festringe auf, jeweils einer auf jeder Seite des Außenrings, oder einen einzelnen breiteren Ring. Maßgeblich ist stets die Differenz zwischen der Gehäusekammer und der Lagerbreite.
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