FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,63 € | 30,87 € |
| 35 | 3,25 € | 29,25 € |
Festring FRM280/10 von FAG Wälzlager aus Stahl mit den Maßen 264x280x10 mm zur axialen Fixierung im Lagergehäuse.
Der Festring FRM280/10 von FAG Wälzlager dient der axialen Festlegung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Das Bauteil wandelt eine Loslagerung im Gehäusesitz in eine Festlagerung um. Gefertigt aus Stahl, weist der Ring eine Bohrung von 264 mm, einen Außendurchmesser von 280 mm sowie eine Breite von 10 mm auf. Diese Maße ermöglichen den passenden Sitz im Gehäuse und stützen den Außenring des Lagers gegen axiale Verschiebungen ab.
Der Einsatz erfolgt, wenn ein Wälzlager im Stehlagergehäuse axiale Führungskräfte aufnehmen soll. Geteilte Stehlagergehäuse sind herstellerseitig häufig als Loslager ausgeführt, sodass der Lageraußenring axiales Spiel besitzt. Durch das Einlegen des FRM280/10 lässt sich dieser Freiraum im Gehäusedeckel und Gehäusekörper gezielt begrenzen. Dies ist bei Lagerungen erforderlich, in denen Wellen eine exakt definierte axiale Position einhalten müssen. Ohne Festringe kann sich das Lager im Sitz verschieben, was bei auftretenden Axiallasten vermieden werden soll.
Die axiale Gehäusebreite bestimmt, ob ein oder zwei Festringe benötigt werden. Der Festring FRM280/10 füllt mit einer Breite von 10 mm den konstruktiven Spalt zwischen Außenring und Gehäuseschulter aus. Vor der Montage ist die Gehäuseausführung und die geforderte Ringanzahl anhand der Gehäusespezifikation abzugleichen. Bei symmetrischer Ausrichtung wird häufig je ein Ring rechts und links des Lagers platziert. Der Werkstoff Stahl bietet eine hohe Druckfestigkeit, wodurch der Ring axiale Haltekräfte formstabil an das Gehäuse weiterleitet.
Dieser Ring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Gehäuse. Da viele Stehlagergehäuse für Loslagerungen vorbereitet sind, entsteht ohne Festring axialer Spielraum. Durch das Einsetzen des Stahlrings lässt sich das axiale Wandern des Lagers begrenzen und eine definierte Festlagerung für die Welle herstellen.
Das Bauteil besitzt einen Außendurchmesser von 280 mm, eine Bohrung von 264 mm sowie eine Breite von 10 mm. Diese Abmessungen stimmen mit dem Lagersitz im passenden Gehäuse überein. Sie bieten eine plane Anlagefläche am Außenring des Lagers und stützen diesen im Gehäuse ab.
Der Bedarf richtet sich nach dem jeweiligen Gehäusetyp und der Lagerbreite. Häufig werden zwei Festringe gleicher Breite beidseitig des Lagers montiert, um eine mittige Positionierung der Welle zu erzielen. In bestimmten Konstruktionen genügt auch ein einzelner Ring. Maßgeblich ist die Dokumentation des verwendeten Stehlagergehäuses.
FAG Wälzlager fertigt diesen Festring aus Stahl. Der Werkstoff hält den mechanischen Druckbelastungen stand, die durch axiale Führungskräfte auf die Gehäuseschulter übertragen werden. Stahl wirkt einem plastischen Verformen des Distanzrings im Betrieb entgegen und trägt zur Stabilität der Lagerstelle bei.
Eine Loslagerung erlaubt dem Wälzlager eine axiale Bewegung im Gehäuse, um thermische Längenänderungen der Welle auszugleichen. Bei einer Festlagerung schränken Festringe wie der FRM280/10 dieses axiale Spiel ein, sodass die Welle eine definierte Position in Längsrichtung behält und Axialkräfte aufnehmen kann.
Der Ring wird direkt in die Gehäusebohrung neben den Außenring des Wälzlagers eingelegt. Er sitzt zwischen der seitlichen Gehäusewand und der Stirnseite des Lageraußenrings. Dadurch wird der Außenring formschlüssig gehalten, sobald der Gehäusedeckel fest verschraubt ist.
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