SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,51 € | 28,67 € |
| 35 | 3,02 € | 27,16 € |
Der Festring FRB22/215 von SKF aus Stahl fixiert Wälzlager mit 215 mm Außendurchmesser axial im Gehäusesitz.
Der Festring FRB22/215 dient als Distanzelement im Lagergehäuse. In vielen Gehäusesitzen lässt sich das Lager bauartbedingt axial verschieben. Wenn Ihre Konstruktion eine Festlagerung verlangt, überbrückt dieser Distanzring aus Stahl das axiale Spiel im Gehäuse. Das Bauteil von SKF weist eine Bohrung von 202 mm, einen Außendurchmesser von 215 mm sowie eine Breite von 22 mm auf. So bleibt das eingebaute Lager in seiner vorgesehenen Position.
Konstrukteure setzen diesen Zentrierring ein, um aus einer Loslageranordnung eine eindeutige Festlagerung zu machen. Das Bauteil sitzt seitlich neben dem Außenring des Wälzlagers im Gehäusekörper. Typische Einsatzbereiche finden sich bei Lagerungen mit geteilten Stehlagergehäusen. Durch das Einlegen des Rings wird ein axiales Wandern der Welle vermieden, während radiale Kräfte über das Gehäuse abgeleitet werden.
Prüfen Sie vor dem Einsetzen stets die Gehäusespezifikation sowie die benötigte Ringbreite. Gehäusehersteller geben in ihren Unterlagen an, ob Sie einen oder zwei Festringe pro Lagerstelle benötigen und auf welcher Lagerseite die Montage erfolgen soll. Achten Sie auf saubere Anlageflächen am Lageraußenring und an der Gehäuseschulter. Da der Ring aus massivem Stahl besteht, nimmt er axiale Anschlagkräfte direkt auf.
Ein Festring fixiert den Außenring eines Lagers axial im Gehäusesitz. Viele Industriegehäuse sind standardmäßig für Loslagerungen ausgelegt. Das Einlegen des Rings verhindert axiale Verschiebungen und definiert die gewünschte Festlagerposition.
Der Ring besitzt eine Bohrung von 202 mm, einen Außendurchmesser von 215 mm und eine Breite von 22 mm. Diese Maße stimmen mit den Aufnahmen passender Stehlagergehäuse überein.
Dieses Bauteil besteht vollständig aus Stahl. Der Werkstoff bietet hohe Formstabilität unter axialer Belastung und ist für den dauerhaften industriellen Einsatz ausgelegt.
Sie platzieren den Ring im Gehäusesitz direkt neben dem Außenring des Wälzlagers. Je nach Gehäusetyp und gewünschter Führung liegt der Ring einseitig an oder die axiale Fixierung erfolgt durch beidseitig angeordnete Ringe.
Eine Loslagerung gleicht thermische Längenänderungen der Welle aus, indem sich das Lager axial frei bewegen kann. Die Festlagerung hingegen nimmt beidseitig auftretende Axialkräfte auf und fixiert die Welle genau an einem Punkt im Gehäuse.
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