SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,63 € | 12,03 € |
| 50 | 1,26 € | 11,40 € |
| 100 | 1,90 € | 10,76 € |
Der Festring FRB10/140 von SKF aus Stahl ermöglicht die gezielte axiale Fixierung von Wälzlagern in Gehäusen mit 140 mm Sitzdurchmesser.
Der Festring FRB10/140 dient der gezielten Positionierung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Das Bauteil von SKF verwandelt eine Loslagerung bei Bedarf in eine Festlagerung, indem es das axiale Spiel des Außenrings im Gehäusesitz ausgleicht. Gefertigt aus stabilem Stahl ist der Distanzring für mechanische Belastungen im industriellen Betrieb ausgelegt. Mit einem Außendurchmesser von 140 mm, einer Bohrung von 129 mm sowie einer Breite von 10 mm passt die Komponente exakt in entsprechende Lagergehäuse.
Der Festring sichert den Wälzlageraußenring innerhalb eines passenden Gehäuses gegen axiales Wandern. Standardmäßige Stehlagergehäuse bieten konstruktionsbedingt meist Raum für Längenausgleiche. Wenn eine Konstruktion eine Festlagerung verlangt, begrenzt dieser Distanzring die Verschiebung des Lageraußenrings im Gehäusesitz. Typische Einsatzfelder finden sich bei Wellenlagerungen, bei denen Axialkräfte formschlüssig in das Gehäuse übertragen werden sollen.
Ausschlaggebend für die Eignung sind die Abmessungen des Gehäusesitzes und des montierten Wälzlagers. Der Festring FRB10/140 besitzt eine Breite von 10 mm und füllt den Zwischenraum zur Gehäuseschulter aus. Vor der Montage ist zu prüfen, ob das Gehäuse ein oder zwei Ringe benötigt, um das Lager zentriert zu führen. Der Werkstoff Stahl unterstützt dabei die Formstabilität unter Last.
Dieser Ring fixiert den Außenring eines Wälzlagers im Lagergehäuse gegen axiale Verschiebungen. Geteilte Stehlagergehäuse sind standardmäßig für Loslagerungen ausgelegt. Durch das Einlegen des Rings entsteht eine Festlagerung, die Axialkräfte von der Welle über das Wälzlager in das Gehäuse leitet und die Welle in Längsrichtung führt.
Das Bauteil besitzt einen Außendurchmesser von 140 mm, eine Innenbohrung von 129 mm sowie eine Breite von genau 10 mm. Diese Dimensionen sind auf Gehäusebohrungen mit 140 mm Durchmesser abgestimmt und füllen das axiale Spiel im Gehäusesitz passgenau aus.
SKF fertigt diesen Festring aus Stahl. Das Material zeichnet sich durch Formstabilität und Druckfestigkeit aus, sodass der Ring auch bei anhaltenden axialen Belastungen seine vorgegebene Breite von 10 mm behält. Stahl bietet zudem Beständigkeit gegenüber Schmierstoffen und den üblichen Betriebstemperaturen im Lagergehäuse.
Die erforderliche Anzahl richtet sich nach der Lagerbreite und den Gehäusevorgaben. Häufig kommen zwei Festringe zum Einsatz, die beidseitig des Wälzlagers montiert werden, um eine zentrierte Position im Gehäusesitz zu erzielen. Bei manchen Baugruppen genügt auch ein einzelner Ring auf einer Seite. Maßgeblich ist stets die Dokumentation des jeweiligen Stehlagergehäuses.
Eine Loslagerung gleicht thermische Längenänderungen der Welle aus, indem sich der Lageraußenring im Gehäuse axial bewegen kann. Bei einer Festlagerung verhindert der Festring diese Längsbewegung. Dadurch nimmt das Lager Axialkräfte in beide Richtungen auf und fixiert die Welle mechanisch in ihrer vorgesehenen Position.
Legen Sie den Ring vor dem Schließen des Gehäusedeckels sauber in die Gehäusebohrung ein. Säubern Sie die Auflageflächen sorgfältig von Schmutz und Spänen, um einen planparallelen Sitz des Lageraußenrings zu unterstützen. Achten Sie darauf, dass der Ring spannungsfrei anliegt und nicht verkantet eingepresst wird.
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