FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,88 € | 111,58 € |
| 20 | 11,76 € | 105,70 € |
Der Festring NFR420/13 von FAG Wälzlager dient der axialen Fixierung von Wälzlagern in passenden Gehäusen bei Abmessungen von 346x420x13 mm.
Der Festring NFR420/13 ist ein Zubehörteil aus Stahl für industrielle Lagerungsanordnungen. In geteilten Gehäusen dient dieses Bauteil dazu, das eingelegte Wälzlager axial spielfrei oder nach Herstellervorgabe im Gehäusesitz zu führen. Mit einer Bohrung von 346 mm, einem Außendurchmesser von 420 mm und einer Breite von 13 mm passt dieser Ring in entsprechend ausgelegte Gehäusenuten und begrenzt axiale Verschiebungen der Lagerung im laufenden Betrieb.
Dieser Fixierring kommt vor allem in Stehlagergehäusen zum Einsatz, um eine eindeutige Festlagerung zu realisieren. Viele Gehäuse sind werkseitig so dimensioniert, dass das Wälzlager als Loslager axialen Freiraum besitzt. Durch das gezielte Einlegen von einem oder zwei Ringen lässt sich dieselbe Gehäusebauform in eine Festlagerung überführen, wenn Wellenführungen axial exakt festgelegt sein müssen.
Beim Einbau ist auf die saubere Positionierung innerhalb der Gehäusebohrung zu achten. Der Festring aus Stahl wird seitlich neben dem Außenring des Lagers in die Gehäusenut eingesetzt. Vor der Montage ist zu prüfen, ob laut Konstruktionszeichnung ein einzelner Ring oder zwei Ringe beidseitig des Außenrings erforderlich sind, um die axiale Positionierung der Lagerung zu bestimmen. Eine sorgfältige Reinigung des Gehäusesitzes beugt Kantenpressungen oder Schiefstellungen nach dem Verschrauben der Gehäusedeckel vor.
Ein Festring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Gehäuse. Da viele Stehlagergehäuse herstellerseitig für Loslagerungen ausgelegt sind, begrenzt der Ring das axiale Wandern des Lagers. Dadurch lässt sich das Gehäuse bei Bedarf in eine Festlagerung umwandeln und die axiale Führung der Welle unterstützen.
Dieses Modell besitzt eine Bohrung von 346 mm, einen Außendurchmesser von 420 mm sowie eine Breite von 13 mm. Diese Maße müssen exakt mit dem Außenringdurchmesser des Wälzlagers sowie der Aufnahmenut im jeweiligen Lagergehäuse übereinstimmen, um eine passgenaue axiale Abstützung zu ermöglichen.
Der Festring ist aus Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff ist auf die mechanischen Beanspruchungen und Axialkräfte ausgelegt, die im Betrieb über den Lageraußenring eingeleitet werden, und bietet eine hohe Formstabilität.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach der Gehäusebauform und der Breite des eingebauten Lagers. Häufig wird die Gesamtbreite des Gehäusefreiraums durch einen oder zwei Festringe ausgefüllt. Maßgeblich sind hierbei die Auslegungsangaben des jeweiligen Gehäuseherstellers zur gewünschten Wellenposition.
Eine Loslagerung gleicht thermische Längenänderungen der Welle aus, indem sich der Lageraußenring axial im Gehäuse verschieben kann. Eine Festlagerung hingegen nimmt axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und legt die Welle axial fest. Der Festring begrenzt diesen axialen Spielraum gezielt im Gehäuse.
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