FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 2,09 € | 39,71 € |
| 35 | 4,19 € | 37,61 € |
Der Festring FRM300/5 aus Stahl dient der axialen Fixierung von Lagern im Gehäuse mit den Maßen 284 mm Bohrung, 300 mm Außendurchmesser und 5 mm Breite.
Der Festring FRM300/5 von FAG Wälzlager fixiert Wälzlager axial in geteilten oder ungeteilten Stehlagergehäusen. In vielen Gehäusebauformen sind die Lagersitze breiter ausgeführt als der Lageraußenring, sodass ohne Zusatzelemente ein Loslager entsteht. Durch das Einsetzen dieses Distanzrings wandeln Sie die Lagerstelle präzise in eine Festlagerung um. Der Ring besteht aus festem Stahl und hält axiale Schubkräfte stabil in Position, damit die Welle ohne axiales Wandern geführt wird.
In industriellen Wellenlagerungen verhindert der Festring FRM300/5 ungewollte axiale Verschiebungen der gelagerten Welle. Typischerweise wird das Bauteil zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter platziert. Je nach Gehäuseausführung und erforderlicher Einbaulage setzen Monteure einen oder zwei Festringe ein, um das Wälzlager mittig oder anliegend zu arretieren. Damit lässt sich die Führung von Wellen bei auftretenden Axialkräften klar definieren. Werkstattleiter wie Konstrukteure schätzen die exakte Passform für geplante Wartungen oder Neukonstruktionen.
Bei der Auswahl entscheiden die geometrischen Werte über den passgenauen Sitz: Der Außendurchmesser von 300 mm entspricht der Gehäusebohrung, während die lichte Weite von 284 mm ausreichend Freiraum für die Welle und umliegende Komponenten lässt. Die Bauteilbreite von 5 mm bestimmt den axialen Ausgleich im Gehäuse. Prüfen Sie vorab die Differenz zwischen Gehäusesitzbreite und Lagerbreite, um festzustellen, ob ein Ring dieser Stärke oder eine Kombination mehrerer Distanzringe erforderlich ist.
Dieser Ring aus Stahl dient dazu, ein Wälzlager innerhalb eines Stehlagergehäuses axial festzulegen. Da Gehäusesitze herstellungsbedingt oft als Loslager ausgelegt sind, begrenzt das Bauteil den axialen Spielraum des Außenrings. Dadurch entsteht eine definierte Festlagerung, die auftretende Axialkräfte direkt über das Gehäuse ableitet.
Das Modell weist einen Außendurchmesser von 300 mm, einen Innendurchmesser von 284 mm sowie eine Ringbreite von 5 mm auf. Diese Maße müssen mit der Bohrung des Gehäuses sowie der Differenz zwischen Gehäusebreite und Lageraußenring abgestimmt sein, um einen exakten Sitz im Gehäusesitz zu ermöglichen.
FAG Wälzlager fertigt diesen Ring aus widerstandsfähigem Stahl. Der Werkstoff widersteht hohen mechanischen Druckkräften und beugt Verformungen bei axialen Lasten vor. Dadurch eignet sich das Bauteil für Industrieanwendungen mit kontinuierlichen axialen Belastungen.
Bedarf und Stückzahl richten sich nach der Gehäusespezifikation sowie der Einbaubreite des Wälzlagers. Häufig wird entweder ein einzelner Festring auf einer Seite des Lagers eingesetzt oder zwei Ringe beidseitig montiert, um das Lager mittig zu zentrieren. Technische Zeichnungen der Gehäuseserie geben hierzu die Vorgabe.
Gehäusekörper werden meist einheitlich gefertigt, um flexibel als Fest- oder Loslagerung zu dienen. Durch das Einlegen oder Weglassen von Festringen wie der Ausführung FRM300/5 entscheiden Monteure erst bei der Endmontage über die Lagerfunktion. Dies vereinfacht die Lagerhaltung für Händler und Instandhalter.
Achten Sie darauf, dass der Ring plan an der Gehäuseschulter und am Lageraußenring anliegt, ohne zu verkanten. Schmutzpartikel sollten vorab gründlich aus der Gehäuseaufnahme entfernt werden, um eine saubere Anlagefläche und eine verspannungsfreie Führung der Welle zu unterstützen.
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