SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,38 € | 7,30 € |
| 50 | 0,76 € | 6,92 € |
| 150 | 1,15 € | 6,53 € |
| 250 | 1,54 € | 6,14 € |
Der Festring FRB10/62 von SKF aus Stahl fixiert Wälzlager mit 62 mm Außendurchmesser axial in passenden Gehäusen.
Der Festring FRB10/62 dient als Zubehörbauteil für Lagergehäuse und arretiert das eingebaute Wälzlager in axialer Richtung. Durch das Einlegen dieses Rings verwandeln Sie ein Standardgehäuse für Loslagerung in eine Festlageranordnung. SKF fertigt das Bauteil aus formstabilem Stahl, wodurch es den auftretenden axialen Führungskräften im Betrieb standhält. Mit einer Breite von 10 mm überbrückt der Ring den axialen Freiraum im Gehäusesitz maßgenau.
Der Festring FRB10/62 fixiert Wälzlager mit 62 mm Außendurchmesser in geteilten Gehäusen gegen axiale Verschiebungen. Das Bauteil kommt zum Einsatz, wenn eine Lagerstelle als Festlager geführt werden soll, um Axialkräfte in beide Richtungen aufzunehmen. Typische Einsatzbereiche liegen in industriellen Lagerungen mit geteilten Stehlagergehäusen, die definierte Führungsfunktionen übernehmen müssen.
In vielen Gehäusebauformen ist die Sitzbreite breiter als das Lager ausgeführt, um Längenausgleiche zuzulassen. Durch das Beilegen des Festrings lässt sich dieses axiale Spiel im Gehäusesitz wirksam begrenzen.
Die Auswahl des passenden Festrings richtet sich exakt nach der Gehäusegröße und der Lagerbreite. Der FRB10/62 besitzt einen Außendurchmesser von 62 mm, eine Bohrung von 55 mm sowie eine Breite von 10 mm. Der Außendurchmesser entspricht dem Außendurchmesser des zugehörigen Lagers, damit der Ring bündig in der Gehäusebohrung anliegt.
Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung der benötigten Einbaubreite sowie der Herstellerangaben des Gehäuses zur Ringanzahl. Je nach Gehäuseausführung setzen Sie den Ring einseitig ein oder teilen den Ausgleich auf beide Stirnseiten auf.
Dieses Zubehörteil dient als zylindrischer Distanzring aus Stahl für Wälzlagergehäuse. Es fixiert den Außenring eines Lagers axial im Gehäusesitz. Dadurch wandelt der Ring eine Loslagerung in eine Festlagerung um und trägt dazu bei, axiale Verschiebungen der Welle im Betrieb zu vermeiden.
Dieser Festring besitzt einen Außendurchmesser von 62 mm, eine Bohrung von 55 mm und eine Breite von 10 mm. Der Außendurchmesser passt genau zu Wälzlagern und Gehäusebohrungen mit 62 mm Nenndurchmesser, während die Breite von 10 mm den axialen Freiraum im Gehäuse präzise ausfüllt.
SKF fertigt den Festring FRB10/62 aus Stahl. Der Werkstoff bietet eine hohe Formstabilität und Druckfestigkeit, um axiale Führungskräfte auf das Gehäuse zu übertragen. Die metallische Ausführung ist darauf ausgelegt, Verformungen bei axialen Lasten zu widerstehen und Kontaktflächen am Lageraußenring zu schonen.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach den Vorgaben des Gehäuseherstellers und der Breite des eingebauten Lagers. In vielen Gehäusen genügt ein einzelner Ring mit 10 mm Breite. Bei symmetrischen Anordnungen oder anderen Gehäusetypen kommen gelegentlich zwei schmalere Ausführungen zum Einsatz.
Der Festring wird unmittelbar neben dem Außenring des Wälzlagers in die Gehäusebohrung eingesetzt. Je nach Konstruktion der Wellenlagerung liegt der Ring auf der dem Wellenende zugewandten Seite oder auf der Gegenseite. Er stützt sich dabei an der gehäuseseitigen Anschlagschulter ab.
Geteilte Lagergehäuse werden herstellerseitig meist für Loslagerungen ausgelegt, um fertigungsbedingte Toleranzen und thermische Längenausdehnungen aufzunehmen. Durch den Einsatz separater Festringe lässt sich dasselbe Standardgehäuse flexibel als Festlager konfigurieren. Dies vereinfacht die Ersatzteilhaltung und reduziert die Typenvielfalt im Maschinenpark.
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