FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,83 € | 91,70 € |
| 30 | 9,66 € | 86,87 € |
Der Festring FRM280/22,5 von FAG Wälzlager aus Stahl fixiert Lagerungen mit 280 mm Gehäusebohrung zuverlässig in axialer Richtung.
Mit dem Festring FRM280/22,5 erhalten Sie ein passgenaues Zubehörteil zur Festlegung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Das Bauteil von FAG Wälzlager überbrückt das axiale Spiel im Gehäusesitz, sodass Sie ein Loslager schnell und konstruktiv sauber in eine Festlagerung umwandeln. Dank der Fertigung aus solidem Stahl hält der Ring den auftretenden axialen Führungskräften stand und unterstützt einen ruhigen Wellenlauf.
Diesen Festring setzen Sie ein, wenn eine Welle in axialer Richtung fixiert werden muss und das Lagergehäuse breiter als der Außenring des Wälzlagers ausgeführt ist. Durch das Einlegen des Rings neben dem Lageraußenring begrenzen Sie das axiale Spiel der Lageranordnung. Typische Einsatzfelder finden sich bei Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen geteilte Stehlagergehäuse zur Führung rotierender Wellenstränge dienen.
Ausschlaggebend für die korrekte Funktion sind die passenden Anschlussmaße. Der Ring besitzt einen Außendurchmesser von 280 mm, eine lichte Bohrung von 264 mm und eine axiale Breite von 22,5 mm. Prüfen Sie vor der Montage, ob der Gehäusesitz für diese Abmessungen ausgelegt ist und wie viele Festringe Ihre Konstruktion vorsieht. Bei vielen Gehäusebauformen legt man je nach Wellenführung entweder einen einzelnen Ring ein oder teilt das Breitenmaß auf zwei Ringe beidseitig des Lagers auf.
Das Bauteil dient der axialen Fixierung eines Wälzlagers im Lagergehäuse. Es überbrückt den freien Raum zwischen Gehäuseschulter und Lageraußenring, wodurch eine definierte Festlagerung ohne axiales Wandern der Welle entsteht.
Der Ring besitzt einen Außendurchmesser von 280 mm, einen Innendurchmesser von 264 mm sowie eine Breite von 22,5 mm. Diese Maße müssen exakt auf die Gehäusebohrung und die gewünschte axiale Distanz abgestimmt sein.
FAG Wälzlager fertigt diese Komponente aus Stahl. Das Material zeichnet sich durch Formstabilität und Druckfestigkeit aus, um die axialen Kräfte des Lageraußenrings sicher auf das Gehäuse zu übertragen.
Eine Festlagerung nimmt sowohl Radialkräfte als auch Axialkräfte in beiden Richtungen auf und führt die Welle axial an einem festen Punkt. Eine Loslagerung gleicht dagegen Längenänderungen infolge von Wärmedehnungen oder Fertigungstoleranzen axial aus.
Sie legen den Ring bei geöffnetem Gehäusedeckel direkt in die Gehäusebohrung neben den Lageraußenring ein. Nach dem Festziehen der Gehäusedeckelschrauben klemmt der Festring die Lagereinheit spielfrei in der vorgesehenen axialen Position fest.
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