FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,78 € | 71,79 € |
| 30 | 7,56 € | 68,01 € |
Der Festring FRM250/28 von FAG dient der axialen Fixierung von Wälzlagern in passenden Gehäusen und besitzt Maße von 238x250x28 mm aus Stahl.
Mit dem Festring FRM250/28 fixieren Sie Wälzlager axial im Gehäusesitz, um aus einer Loslager- eine Festlageranordnung zu bilden. Das Bauteil von FAG besteht aus Stahl und weist eine Bohrung von 238 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm sowie eine Breite von 28 mm auf. In geteilten Stehlagergehäusen füllt der Ring den axialen Freiraum im Lagersitz aus, sodass das Wälzlager seine definierte Position beibehält.
In vielen industriellen Lagerungsanordnungen sind Gehäuse standardmäßig für eine Loslagerung mit axialem Spielraum ausgelegt. Wenn eine Welle axial geführt werden soll, verwandeln Festringe wie der FRM250/28 das Gehäuse in eine Festlagerung. Der Ring wird seitlich neben den Außenring des Lagers eingesetzt. Dadurch nimmt die Lagerstelle Schubkräfte in Längsrichtung der Welle auf, ohne dass sich das Lager verschiebt.
Für die passende Zuordnung müssen Außendurchmesser und Breite exakt mit dem Gehäusesitz und dem verwendeten Lager übereinstimmen. Mit einem Außendurchmesser von 250 mm und 28 mm Breite gleicht dieser Festring genau die vorgesehene Distanz im Gehäuse aus. Vor dem Einbau sind die Gehäusevorgaben bezüglich der Stückzahl zu beachten: Je nach Gehäusebauart und Lagerbreite werden Festringe einseitig oder beidseitig des Lagers platziert.
Dieses Bauteil dient dazu, den axialen Spielraum zwischen dem Außenring eines Wälzlagers und der Gehäusewand auszufüllen. Durch das Einlegen des Rings wandeln Sie eine verschiebbare Loslagerung in eine geführte Festlagerung um. Die Welle wird dadurch axial in ihrer Position gehalten, wodurch Schubkräfte direkt in das Gehäuse abgeleitet werden.
Der Ring weist eine Bohrung von 238 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm und eine Breite von 28 mm auf. Diese Maße sind abgestimmt auf Stehlagergehäuse, die Lager mit einem Außenmaß von 250 mm aufnehmen. Die Breite von 28 mm bestimmt genau das axiale Distanzmaß, das im Gehäusesitz überbrückt wird.
FAG fertigt diesen Festring aus Stahl. Der Werkstoff sorgt für eine formstabile Fixierung des Lagers im Gehäusesitz und hält den axial auftretenden Belastungen im industriellen Dauerbetrieb stand. Zudem schützt das Material vor vorzeitigem Verzug bei mechanischen Wechselbeanspruchungen.
Der Ring wird bei geteilten Stehlagergehäusen direkt neben den Lageraußenring in die Gehäusenut eingelegt, bevor die Gehäusekappe verschraubt wird. Je nach Konstruktionszeichnung und Auslegung der Lagerstelle sitzt entweder ein einzelner Ring auf einer Seite oder es kommen zwei schmalere Ringe beidseitig des Lagers zum Einsatz.
Viele Stehlagergehäuse werden herstellerseitig als Loslager ausgeführt, um Längenausdehnungen durch Temperaturänderungen auszugleichen. Um dieselben Gehäusetypen flexibel auch als Festlager nutzen zu können, werden Festringe als Zubehör eingelegt. Dies vereinfacht die Lagerhaltung im Betrieb, da identische Gehäuse für beide Lagerungsarten genutzt werden können.
Eine Festlagerung führt die Welle sowohl in radialer als auch in axialer Richtung und nimmt Querkräfte sowie Längskräfte auf. Eine Loslagerung hingegen lässt eine axiale Verschiebung des Lagers im Gehäuse zu. Dies verhindert, dass sich Welle und Gehäuse bei thermischer Ausdehnung gegeneinander verspannen und übermäßige Zwangskräfte entstehen.
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