FRM170/18 Festringe von FAG
FRM170/18 Festringe von FAG

FAG

Festringe FAG FRM170/18

Technische Daten
 
Innendurchmesser
158 mm
Außendurchmesser
170 mm
Breite
18 mm
Material
Stahl
Gewicht
0,325 kg
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Festringe FAG FRM170/18
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Festringe FAG FRM170/18

Der Festring FRM170/18 von FAG fixiert Wälzlager mit 170 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite axial im Stehlagergehäuse.

Der Festring FRM170/18 von FAG dient der axialen Positionierung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Das Bauteil wandelt eine Loslagerung bei Bedarf in eine Festlagerung um, indem es den axialen Spielraum im Gehäusesitz ausfüllt. Gefertigt aus Stahl, hält dieser Distanzring den Außenring des Lagers in Position. Mit einer Bohrung von 158 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und einer Breite von 18 mm passt das Element genau in entsprechende Gehäuseausführungen.

Wofür wird der Festring FRM170/18 eingesetzt?

In vielen Industrieanlagen sind geteilte Lagergehäuse herstellerseitig für Loslagerungen ausgelegt. Wenn Sie eine Welle axial führen möchten, dient der Festring FRM170/18 dazu, das axiale Lagerspiel im Gehäusesitz zu begrenzen. Anwender platzieren den Ring seitlich neben dem Außenring des Lagers. Typische Einsatzbereiche finden sich bei Lageranordnungen, bei denen axiale Führungskräfte über den Gehäusesitz aufgenommen und übertragen werden sollen.

Worauf kommt es bei den Abmessungen des Festrings FRM170/18 an?

Bei der Auswahl des passenden Rings entscheiden Außendurchmesser und Breite über den korrekten Sitz. Der Festring FRM170/18 weist einen Außendurchmesser von 170 mm auf und entspricht damit dem Durchmesser der Gehäusebohrung. Die Breite von 18 mm überbrückt den im Gehäuse vorgesehenen Freiraum. Prüfen Sie vor dem Einbau die Gehäusebezeichnung und das verwendete Lager, um die erforderliche Ringbreite abzugleichen. Der Werkstoff Stahl bietet Formstabilität bei mechanischer Beanspruchung.

Welche Funktion hat der Festring FRM170/18 im Lagergehäuse?

Dieses Bauelement legt ein Wälzlager in axialer Richtung im Gehäuse fest. Während Standardgehäuse oft als Loslager mit axialem Bewegungsspielraum konzipiert sind, blockiert der eingeschobene Ring den Lageraußenring seitlich. Dadurch entsteht eine Festlagerung, die Axialkräfte von der rotierenden Welle direkt auf die Tragstruktur überträgt.

Welche Maße kennzeichnen den Festring FRM170/18?

Das Bauteil besitzt einen Außendurchmesser von 170 mm, eine Bohrung von 158 mm sowie eine axiale Breite von 18 mm. Diese Maße sind exakt auf Gehäusebohrungen mit gleichem Durchmesser abgestimmt, sodass der Ring bündig an der Stirnseite des Wälzlagers anliegt.

Aus welchem Werkstoff besteht der Festring FRM170/18?

FAG fertigt diese Ausführung aus Stahl. Der Werkstoff sorgt für Formstabilität unter axialer Last und widersteht den mechanischen Belastungen im Gehäuseinnenraum. Da der Ring ruhend im Gehäuse sitzt und keine rotierende Lauffläche darstellt, tritt im Normalbetrieb keine direkte Reibungsabnutzung auf.

Wie viele Festringe werden pro Lagergehäuse benötigt?

Je nach Gehäusetyp und Breite des eingesetzten Wälzlagers variiert der Bedarf. Oft wird ein einzelner Ring oder eine Kombination aus zwei Festringen verwendet, um das Lager zentriert oder seitlich fixiert im Gehäusesitz zu positionieren. Maßgeblich sind hierfür die Gehäuseanleitung sowie die Breite des verbauten Lagers.

Wie unterscheidet sich eine Loslagerung von einer Festlagerung mit Festring?

In einer Loslagerung kann sich der Außenring bei Wärmedehnungen der Welle frei in axialer Richtung verschieben. Wird der Festring eingesetzt, füllt er den vorhandenen axialen Gehäusespielraum aus. Das Lager ist dadurch formschlüssig positioniert und nimmt axiale Führungskräfte in beide Richtungen auf.

Worauf ist bei der Montage des Festrings FRM170/18 zu achten?

Vor dem Einlegen in die Gehäusehälfte sollte der Lagersitz sauber und frei von Schmutzpartikeln sein. Der Ring wird parallel zur Lagerstirnwand in die Gehäusenut eingesetzt. Achten Sie darauf, dass der Ring beim Zusammenschrauben der Gehäusehälften nicht verkantet, um Verspannungen im Lager zu vermeiden.

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