FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,38 € | 7,34 € |
| 50 | 0,77 € | 6,95 € |
| 100 | 1,15 € | 6,57 € |
Der Festring FRM130/8 von FAG Wälzlager fixiert Lagerungen mit 130 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite axial im Stehlagergehäuse.
Der Festring FRM130/8 dient der präzisen axialen Fixierung von Wälzlagern in geteilten Gehäusen. Durch das Einsetzen dieses Bauteils verwandeln Konstrukteure und Instandhalter ein standardmäßiges Loslagergehäuse in eine Festlagerung. Das Produkt stammt von FAG Wälzlager und besteht aus Stahl. Mit einem Außendurchmesser von 130 mm, einer Bohrung von 122 mm sowie einer Breite von 8 mm passt der Ring exakt in die dafür vorgesehenen Gehäusesitze.
In industriellen Antriebssträngen führt eine Welle meist über eine Kombination aus Fest- und Loslagerung. Der Festring FRM130/8 nimmt axiale Führungskräfte auf, indem er den Außenring des Wälzlagers im Gehäusekörper formschlüssig positioniert. Typischerweise kommt dieser Ring in modularen Stehlagergehäusen zum Einsatz, die für Loslagerungen konstruiert sind und bei Bedarf über Festringe arretiert werden. Er verhindert unkontrollierte Längsbewegungen des Außenrings und trägt damit zu einem stabilen Lauf der Gesamtlagerung bei.
Beim Einbau entscheidet die exakte Geometrie über den spielfreien Sitz im Gehäuse. Mit einer Breite von 8 mm füllt der Ring den axialen Freiraum im Gehäusesitz gezielt aus. Der Außendurchmesser von 130 mm entspricht dem Außendurchmesser des zu fixierenden Lagers, während die Bohrung von 122 mm freien Raum zur Gehäusewandung und zu umlaufenden Teilen schafft. Prüfen Sie vor der Montage die Gehäusebreite, da je nach Lagertype ein oder zwei Festringe pro Gehäuse erforderlich sind.
Ein Fixierelement aus Stahl für geteilte Lagergehäuse. Der Festring FRM130/8 von FAG Wälzlager besitzt einen Außendurchmesser von 130 mm, einen Innendurchmesser von 122 mm und eine Breite von 8 mm. Er wird neben dem Lageraußenring eingelegt, um die axiale Verschiebbarkeit im Gehäusesitz aufzuheben.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 122 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm sowie eine Breite von 8 mm. Diese Maße stimmen mit den Gehäusesitzen für Wälzlager überein, die einen Außenringdurchmesser von 130 mm aufweisen.
Lagergehäuse sind herstellungsbedingt häufig als Loslager ausgelegt, in denen sich der Lageraußenring axial bewegen kann. Soll die Lagerstelle als Festlager dienen und Führungskräfte aufnehmen, gleicht der Festring diesen axialen Freiraum im Gehäusesitz aus.
Dieses Bauteil besteht aus Stahl. Der Werkstoff bietet die notwendige Formstabilität, um den Wälzlageraußenring an der Gehäuseschulter abzustützen und axiale Kräfte ohne Verformung in den Gehäusekörper zu übertragen.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach dem verwendeten Gehäuse und der Lagerbreite. Häufig kommen zwei Festringe zum Einsatz, die das Lager beidseitig einfassen, oder ein einzelner Ring auf einer Gehäuseseite. Maßgebend sind die Angaben in der Gehäusezeichnung.
In geteilten Gehäusen lässt sich der Ring bei geöffnetem Gehäusedeckel direkt neben dem Außenring einlegen. Eine Demontage der Welle ist dabei meist nicht erforderlich, sofern das Gehäuseoberteil vollständig abgenommen werden kann.
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