FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,90 € |
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Festring FE52/2 von FAG Wälzlager aus Stahl fixiert Wälzlager axial im Gehäuse mit den Maßen 46,2 x 51 x 2 mm.
Der Festring FE52/2 von FAG Wälzlager dient der axialen Festlegung von Wälzlagern in Steh- oder Flanschlagergehäusen. Das Bauteil wandelt ein Loslagergehäuse durch das Einlegen in den Lagersitz gezielt in eine Festlagerung um. Gefertigt aus Stahl füllt der Ring den axialen Freiraum im Gehäuse passgenau aus. Für Instandhaltung und Neukonstruktionen bietet dieses Zubehörteil eine definierte Führung der gelagerten Welle.
Dieser Festring kommt zum Einsatz, wenn ein Lager im Gehäuse axial geführt werden muss, um axiale Führungskräfte aufzunehmen. Typische Anwendungsbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau bei Gehäuselagerungen mit geteilten oder ungeteilten Gehäusen. Der Ring begrenzt unerwünschte axiale Verschiebungen des Außenrings. Dadurch bleibt die Lagerung in Position, was den gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper unterstützt und Lagerschäden durch Versatz vorbeugt.
Entscheidend für die Auswahl sind Gehäusebohrung und Lagerbreite. Der Festring FE52/2 besitzt eine Bohrung von 46,2 mm, einen Außendurchmesser von 51 mm und eine Breite von 2 mm. Der Außendurchmesser muss exakt mit dem Gehäusesitz übereinstimmen, während die Breite dem axialen Freiraum zwischen Gehäuseschulter und Lageraußenring entspricht. Ausgeführt in Stahl widersteht der Distanzring mechanischen Dauerbelastungen im Betrieb ohne Verformung.
Der Festring wandelt eine Loslagerung in eine Festlagerung um, indem er den Außenring des Wälzlagers axial im Gehäusesitz arretiert. Durch das Einlegen des Rings wird das vorhandene axiale Spiel im Gehäuse ausgefüllt. Dies stützt die gelagerte Welle bei auftretenden Axialkräften in einer definierten Sollposition ab.
Das Bauteil verfügt über eine Innenbohrung von 46,2 mm, einen Außendurchmesser von 51 mm sowie eine axiale Breite von 2 mm. Diese Maße müssen exakt auf den jeweiligen Gehäusesitz und das eingesetzte Wälzlager abgestimmt sein, um einen spielfreien Sitz im Gehäuse zu erzielen.
Der Festring ist aus Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Formstabilität unter axialer Druckbelastung und trägt dazu bei, dass der Ring im Gehäusesitz seine Geometrie behält. Stahl eignet sich für mechanisch beanspruchte Gehäuselagerungen im allgemeinen Maschinenbau.
Der Ring wird vor oder nach dem Wälzlager direkt in die Gehäusebohrung eingelegt. Je nach Gehäusekonstruktion und geforderter Ausrichtung der Festlagerseite platziert man ihn zwischen der Gehäuseschulter und der Stirnseite des Außenrings. Eine Verschraubung ist nicht erforderlich, da das Gehäuse den Ring formschlüssig umschließt.
Viele Standardlagergehäuse sind ab Werk als Loslagerung mit axialem Spielraum ausgeführt. Sobald eine Lagerstelle axiale Führungskräfte aufnehmen soll, ist ein Festring wie der FE52/2 erforderlich. Er blockiert die axiale Verschiebbarkeit des Außenrings und definiert so die Festlagerseite der Wellenlagerung.
Bei Wartungs- und Reparaturarbeiten lässt sich der Stahlring nach einer Sichtprüfung in der Regel wiederverwenden, sofern keine Risse, Grate oder plastische Verformungen vorliegen. Vor dem erneuten Einbau empfiehlt sich eine gründliche Reinigung von Schmierstoffresten und Schmutzpartikeln sowie die Kontrolle der Planparallelität.
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