FRM100/10 Festringe von FAG
FRM100/10 Festringe von FAG

FAG

Festringe FAG FRM100/10

Technische Daten
 
Innendurchmesser
94 mm
Außendurchmesser
100 mm
Breite
10 mm
Material
Stahl
Gewicht
0,091 kg
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Festringe FAG FRM100/10
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Festringe FAG FRM100/10

Der Festring FRM100/10 aus Stahl dient der axialen Fixierung von Wälzlagern mit 100 mm Außendurchmesser in geteilten Stehlagergehäusen.

Der Festring FRM100/10 von FAG Wälzlager ermöglicht die definierte axiale Festlegung von Wälzlagern in Stehlagergehäusen. Standardgehäuse sind konstruktiv meist für Loslagerungen ausgelegt, sodass sich der Lageraußenring axial verschieben kann. Durch das Einlegen dieses Distanzrings wandeln Sie die Lagerstelle gezielt in eine Festlagerung um. Mit einem Außendurchmesser von 100 mm, einer Bohrung von 94 mm und einer Breite von 10 mm erfüllt das Bauteil aus massivem Stahl zentrale Aufgaben im Maschinenbau und bei Instandsetzungen.

In welchen Gehäusen kommt der Festring FRM100/10 zum Einsatz?

Dieser Festring wird in geteilten Stehlagergehäusen eingesetzt, deren Gehäusebohrung auf einen Lageraußendurchmesser von 100 mm ausgelegt ist. Er füllt den axialen Freiraum zwischen Gehäuseschulter und Außenring aus. Dadurch dient das Bauteil dazu, axiale Bewegungen der Welle im Gehäuse zu begrenzen und axiale Führungskräfte aufzunehmen. Typische Einsatzbereiche finden sich bei gelagerten Wellensträngen, bei denen eine definierte axiale Führung der Lagerstelle erforderlich ist.

Worauf kommt es bei der Bemessung des Festrings FRM100/10 an?

Bei der Auswahl entscheiden die passenden Abmessungen über den korrekten Sitz. Der Außendurchmesser von 100 mm entspricht der Gehäusepassung, während die Breite von 10 mm die axiale Distanz exakt überbrückt. Die 94 mm Bohrung verhindert, dass der Ring den rotierenden Innenring oder Dichtelemente berührt. Je nach Gehäusebreite und Lagertype benötigen Sie für eine vollständige Festlagerung entweder einen Ring oder zwei Ringe, die beidseitig des Lageraußenrings platziert werden.

Welche Funktion hat der Festring FRM100/10 in einer Lagerung?

Er wandelt ein Loslager in einem Gehäuse in ein Festlager um. Viele Lagergehäuse bieten axialen Spielraum für den Außenring, um Längenausdehnungen auszugleichen. Durch den Einsatz des Rings wird der Außenring axial formschlüssig arretiert, wodurch die Lagerstelle Führungsaufgaben in beiden axialen Richtungen übernehmen kann.

Welche Maße weist der Festring FRM100/10 auf?

Ausgelegt ist der Ring mit einem Außendurchmesser von 100 mm, einem Innendurchmesser von 94 mm sowie einer Breite von 10 mm. Er besteht aus Stahl. Diese Dimensionen müssen exakt mit dem Gehäusesitz und der Lagerbreite abgestimmt sein, um eine spielfreie Positionierung zu ermöglichen.

Wie viele Festringe FRM100/10 werden pro Gehäuse benötigt?

Die erforderliche Stückzahl richtet sich nach dem verwendeten Gehäusetyp und der Baubreite des Wälzlagers. Häufig wird entweder ein einzelner Ring oder ein Paar aus zwei Ringen verbaut. Bei zwei Ringen wird in der Regel je ein Festring links und rechts des Außenrings in die Gehäusebohrung eingesetzt.

Aus welchem Werkstoff besteht der Festring FRM100/10?

FAG Wälzlager fertigt dieses Bauteil aus massivem Stahl. Der Werkstoff bietet hohe Formstabilität unter axialen Lasten und widersteht dem mechanischen Druck zwischen Gehäuseschulter und Lageraußenring. Dadurch bleibt die definierte Positionierung des Wälzlagers auch bei Vibrationen und axialen Kräften im Betrieb formstabil erhalten.

Was unterscheidet eine Loslagerung von einer Festlagerung mit Festring?

In einer Loslagerung kann sich der Lageraußenring im Gehäuse axial frei verschieben, um thermische Längenausdehnungen der Welle aufzunehmen. Bei einer Festlagerung blockiert der Festring diese Verschiebung mechanisch. Er hält das Lager an einer festen Position und leitet auftretende axiale Kräfte direkt in die Gehäusestruktur ein.

Worauf ist beim Einbau des Festrings FRM100/10 zu achten?

Vor dem Einlegen in das Gehäuse müssen die Anlageflächen sauber sein. Setzen Sie den Ring parallel zur Stirnfläche des Lageraußenrings ein. Achten Sie darauf, dass der Ring an der Mantelfläche des Außenrings anliegt und rotierende Teile wie Welle oder Wellendichtungen frei beweglich bleiben.

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