SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,50 € | 9,44 € |
| 50 | 0,99 € | 8,95 € |
| 100 | 1,50 € | 8,44 € |
Der Festring FRB8/120 von SKF Wälzlager fixiert Lager axial im Gehäuse mit den Maßen 110 mm Bohrung, 120 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite.
Der Festring FRB8/120 dient als mechanisches Distanzelement in geteilten Wälzlagergehäusen. Das Bauteil aus Stahl füllt das axiale Spiel zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter exakt aus. Dadurch verwandelt der Ring ein an sich verschiebbares Radiallager in eine feste Lagerung. Die Fertigung aus Stahl bietet Formstabilität bei anfallenden Axialkräften im laufenden Betrieb.
Konstrukteure und Instandhalter setzen den Festring FRB8/120 vor allem in geteilten Stehlagergehäusen ein, um die axiale Führung der Welle zu realisieren. Ohne diesen Ring wandert das Lager im Gehäusesitz frei als Loslager hin und her. Durch das Einlegen des Rings an einer oder beiden Stirnseiten des Lageraußenrings wird dieser Versatz mechanisch begrenzt. Das Bauteil kommt in Gehäuselagerungen mit definierter Festlagerposition zum Einsatz.
Bei der Wahl des Festrings FRB8/120 kommt es auf die genaue Übereinstimmung der Abmessungen mit Gehäuse und Lagertype an. Mit einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Bohrung von 110 mm passt der Ring genau in die Gehäusebohrung, ohne die rotierenden Wälzkörper zu berühren. Prüfen Sie vorab die Gehäusespezifikation: Je nach Lagerbreite verlangt die Konstruktion einen oder zwei Ringe mit jeweils 8 mm Breite, um den Außenring spielfrei einzuspannen.
Ein Festring FRB8/120 fixiert den Außenring eines Lagers axial im Gehäusesitz. Er schließt den baulichen Freiraum im Gehäuse und macht aus einem Loslager ein führendes Festlager, damit axiale Wellenkräfte aufgenommen werden.
Die Abmessungen betragen 110 mm für den Innendurchmesser (Bohrung), 120 mm für den Außendurchmesser und 8 mm in der axialen Breite. Diese Maße stimmen mit dem Gehäusesitz und dem Außenringdurchmesser überein.
Das Bauteil ist aus Stahl gefertigt. Der Werkstoff sorgt für Formbeständigkeit, wenn im Betrieb axiale Kräfte über den Lageraußenring auf die Gehäusewand übertragen werden.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach dem verwendeten Gehäuse und der Lagerbreite. Häufig verlangt die Konstruktion zwei Ringe mit 8 mm Breite (einen je Lagerseite) oder einen einzelnen Ring, um das Axialspiel vollständig auszugleichen.
Die Geometrie schließt Berührungen rotierender Komponenten aus. Durch die Bohrung von 110 mm bei einem Außendurchmesser von 120 mm liegt der Ring an der Stirnfläche des Lageraußenrings an. Käfig, Dichtungen oder Innenring bewegen sich frei.
Ja, in den meisten zweiteiligen Gehäusen dient der Freiraum standardmäßig als Loslagerung. Lassen Sie den Festring weg, kann sich der Lageraußenring axial verschieben, um thermische Längenänderungen der Welle aufzunehmen.
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