SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,98 € | 37,53 € |
| 35 | 3,95 € | 35,56 € |
Der Festring FRB11/250 von SKF sichert Wälzlager mit 250 mm Außendurchmesser axial im Gehäuse und führt die Lagerung als Festlager aus.
Der Festring FRB11/250 dient als formschlüssiges Distanzelement in geteilten sowie ungeteilten Stehlagergehäusen. Das Bauteil aus Stahl besitzt eine Bohrung von 235 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm und eine Breite von 11 mm. Durch das Einlegen des Rings verwandeln Sie eine standardmäßige Loslagerung im Gehäusesitz in eine geführte Festlagerung, die auftretende Axialkräfte spielfrei an das Maschinengestell ableitet.
Dieser Distanzring arretiert den Außenring des Lagers axial im Gehäusekörper. Typische Stehlagergehäuse sind standardmäßig für axiale Längenausgleiche ausgelegt. Sobald eine Wellenkonstruktion eine definierte axiale Positionierung erfordert, füllt dieser Ring den axialen Freiraum im Gehäusesitz aus. Die Ausführung aus Vollstahl widersteht mechanischen Belastungen und Schmiermitteln im Gehäuseinneren.
Entscheidend für die korrekte Funktion ist das Zusammenspiel aus Gehäusesitzbreite und Lagerbreite. Der Festring FRB11/250 überbrückt mit seiner exakten Breite von 11 mm das definierte Axialspiel zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die Gehäusedokumentation einen oder zwei Festringe vorsieht, um das Lager zentriert oder außermittig zu positionieren. Saubere Kontaktflächen unterstützen dabei den planparallelen Sitz des Lagers.
Das Bauteil fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Lagersitz. Wälzlagergehäuse besitzen ab Werk häufig Freiraum für Loslagerungen. Durch das Einlegen des FRB11/250 wird die axiale Verschiebbarkeit begrenzt, sodass eine definierte Festlageranordnung für die Welle entsteht.
Mit einer Bohrung von 235 mm, einem Außendurchmesser von 250 mm sowie einer Breite von 11 mm entspricht der Ring den genormten Gehäuseaussparungen für Lager mit 250 mm Außendurchmesser.
Gefertigt aus massivem Stahl, ermöglicht der Ring eine formstabile Kraftübertragung der axialen Lagerkräfte auf das Gehäuse. Der Werkstoff verträgt sich problemlos mit allen gebräuchlichen Schmierfetten und Schmierölen.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach dem jeweiligen Gehäusetyp und der Breite des eingebauten Lagers. Je nach Auslegung setzt man einen Ring auf einer Seite oder zwei Ringe beidseitig des Lagers ein, um die vorgeschriebene axiale Führung zu erzielen.
Achten Sie beim Einlegen auf gratfreie und saubere Kontaktflächen an Gehäuse und Lageraußenring. Der Ring muss plan an der Gehäuseschulter anliegen, damit das Lager beim Verschrauben der Gehäusedeckel nicht verkantet und die axiale Last gleichmäßig überträgt.
SKF Group
Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
info@skf.com, https://www.skf.com/uk/footer/site-ownership