SKF
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Der Festring FRB10/320 von SKF aus Stahl fixiert Lager axial in geteilten Gehäusen bei Abmessungen von 300x320x10 mm.
Der Festring FRB10/320 von SKF dient der präzisen axialen Arretierung von Wälzlagern in Stehlagergehäusen. Mit einer Bohrung von 300 mm, einem Außendurchmesser von 320 mm und einer Breite von 10 mm fixiert dieser Ring aus Stahl den Außenring des Lagers im Gehäusesitz. Dadurch verwandeln Sie ein Loslagergehäuse in eine definierte Festlagerung. Diese Komponente dient der axialen Positionierung der Welle und trägt dazu bei, axiales Wandern im Betrieb zu vermeiden.
Konstrukteure und Instandhalter setzen den Festring FRB10/320 vor allem in geteilten Lagergehäusen ein, um Wälzlager axial festzulegen. Bei Gehäusen mit durchgehend breiter Lageraufnahme überbrückt der Ring den Freiraum zwischen dem Lageraußenring und der Gehäuseschulter. Typische Einsatzbereiche umfassen Industrieanwendungen und schwere Wellenlagerungen, bei denen eine exakte Führung der Welle gefordert ist. Durch den Einsatz definieren Sie klare Fest- und Loslageranordnungen entlang der Antriebsachse.
Entscheidend für die Funktion ist die Übereinstimmung der Ringmaße mit Gehäuse und Lageraußenring. Der Festring FRB10/320 passt mit seinen 320 mm Außendurchmesser und 300 mm Bohrung in Gehäusesitze entsprechender Baugröße. Je nach Gehäusekonstruktion setzen Sie einen oder zwei Festringe ein, um das Lager mittig oder seitlich zu positionieren. Prüfen Sie vor der Montage die Sauberkeit der Passflächen im Gehäuse, damit der Ring plan am Außenring anliegt.
Der Festring FRB10/320 fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Lagergehäuse. Er überbrückt das axiale Spiel im Gehäusesitz und verwandelt eine Loslagerstelle in eine Festlagerung. Dadurch nimmt das geführte Lager Axialkräfte in beide Richtungen auf und begrenzt die axiale Verschiebung der Welle.
Dieser Festring weist eine Bohrung von 300 mm und einen Außendurchmesser von 320 mm auf. Die axiale Breite beträgt 10 mm. Gefertigt ist das Bauteil aus Stahl, wodurch es für die mechanischen Anlagekräfte im Gehäusesitz ausgelegt ist.
Die benötigte Anzahl richtet sich nach dem verwendeten Lagergehäuse und dem eingebauten Lager. Häufig erfordert eine Festlageranordnung zwei Festringe, die beidseitig des Lageraußenrings platziert werden, oder einen einzelnen Ring bei asymmetrischem Gehäusesitz. Maßgeblich sind hierfür stets die Montagevorgaben der jeweiligen Gehäuseserie.
Das Bauteil besteht aus Stahl. Dieses Material bietet eine hohe Formstabilität und Druckfestigkeit, um die axialen Führungskräfte des Wälzlagers direkt auf die Gehäuseschulter zu übertragen. Der Werkstoff bietet Schutz vor Verformungen im Betrieb und trägt zu einer präzisen Wellenführung bei.
Eine Festlagerung führt die Welle in beiden axialen Richtungen und nimmt Schubkräfte auf. Eine Loslagerung lässt dagegen axiale Längenänderungen zu, die durch thermische Ausdehnung der Welle entstehen. Mit dem Festring FRB10/320 bestimmen Sie gezielt, welches Gehäuse innerhalb eines Systems die axiale Führung übernimmt.
Achten Sie darauf, dass der Festring vollkommen plan an der Stirnseite des Lageraußenrings und an der Gehäusekante anliegt. Fremdkörper oder Schmutzpartikel im Gehäusesitz können zu Verkantungen führen. Setzen Sie den Ring vor dem Schließen des Gehäusedeckels sorgfältig ein, um Spannungen im System zu vermeiden.
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