SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,70 € | 32,23 € |
| 35 | 3,40 € | 30,53 € |
Der Festring FRB10/280 von SKF Wälzlager aus Stahl fixiert Lagerungen mit 280 mm Außendurchmesser axial im Gehäusesitz.
Der Festring FRB10/280 dient als Distanz- und Fixierelement im Lagergehäuse. In vielen Gehäusebauformen sind die Lagersitze breiter ausgeführt als die Außenringe der eingesetzten Wälzlager. Dadurch lässt sich dasselbe Gehäuse flexibel für Fest- oder Loslageranordnungen nutzen. Wenn eine Festlagerung realisiert werden soll, überbrückt dieser Ring das axiale Spiel zwischen der Gehäuseschulter und dem Außenring des Lagers.
Dieses Bauteil kommt vor allem in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz. Es verhindert die axiale Verschiebung des Lageraußenrings im Gehäusesitz. Typische Einsatzbereiche finden sich im Maschinenbau bei Konstruktionen mit definierter Fest-Los-Lagerung. Durch das Einlegen des Rings wird eine standardmäßige Loslageranordnung in eine feste Lagerstelle umgewandelt, die auftretende Axialkräfte in das Maschinengehäuse ableitet.
Für die vorgesehene Funktion müssen Gehäusesitz, Lager und Fixierring exakt aufeinander abgestimmt sein. Der Ring weist einen Außendurchmesser von 280 mm, eine Bohrung von 265 mm sowie eine Breite von 10 mm auf. Gefertigt ist die Komponente aus Stahl, wodurch sie für die auftretenden mechanischen Druckkräfte im Gehäuse ausgelegt ist. Vor dem Einbau sollte stets die benötigte Ringbreite gemäß den technischen Angaben des Gehäuses abgeglichen werden.
Der Ring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Gehäusesitz. Dadurch wird ein axiales Wandern des Lagers unter Last vermieden, was den Aufbau einer definierten Festlagerstelle ermöglicht.
Die Komponente verfügt über einen Außendurchmesser von 280 mm, einen Innendurchmesser von 265 mm und eine axiale Baubreite von 10 mm. Diese Maße müssen exakt mit dem Lagersitz im Gehäuse übereinstimmen.
Dieses Bauteil besteht aus Stahl. Der Werkstoff bietet Formstabilität unter Druckbelastung und trägt dazu bei, dass axiale Betriebskräfte an die Gehäusewandung übertragen werden.
Der Ring wird bei geöffnetem Gehäuse seitlich neben den Lageraußenring in die dafür vorgesehene Aussparung eingelegt. Beim Schließen des Gehäusedeckels wird die Baugruppe formschlüssig arretiert.
Die erforderliche Stückzahl hängt von der Gehäusebreite und der Lagerbreite ab. Häufig wird je nach Gehäuseausführung ein Ring auf einer Seite oder je ein Ring beidseitig des Lagers eingesetzt.
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