FRB5/250 Festringe von SKF
FRB5/250 Festringe von SKF

SKF

Festringe SKF FRB5/250

Technische Daten
 
Innendurchmesser
235 mm
Außendurchmesser
250 mm
Breite
5 mm
Material
Stahl
Gewicht
0,138 kg
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Festringe SKF FRB5/250
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Festringe SKF FRB5/250

Der Festring FRB5/250 von SKF aus Stahl dient zur axialen Festlegung von Wälzlagern in passenden Gehäusen mit 250 mm Bohrungsdurchmesser.

Der Festring FRB5/250 von SKF kommt als passgenauer Distanzring in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz. Bauteile dieser Bauart verwandeln eine standardmäßige Loslagerung in eine axiale Festlagerung, indem sie den axialen Freiraum im Gehäuse überbrücken. Gefertigt aus Stahl mit einem Außendurchmesser von 250 mm, einer lichten Weite von 235 mm und einer Breite von 5 mm, nimmt dieses Wälzlager-Zubehör seitliche Führungskräfte auf.

Wofür eignet sich der Festring FRB5/250?

Dieser Festring findet primär in geteilten Wälzlagergehäusen Verwendung, um den Lageraußenring axial im Gehäusesitz zu blockieren. Ohne einen solchen Ring bewegt sich das eingebaute Lager axial frei als Loslager. Durch das Einlegen des FRB5/250 fixieren Sie das Wälzlager beidseitig oder einseitig fest im Sitz. Das ist überall dort erforderlich, wo gelagerte Wellen definierte axiale Führungskräfte im Lagersitz aufnehmen müssen.

Worauf kommt es bei der Breite von 5 mm an?

Die Breite von 5 mm bestimmt die exakte Distanz, die im Gehäuse ausgeglichen werden soll. Je nach Gehäusetyp und eingesetztem Wälzlager werden entweder ein oder zwei Festringe benötigt, um die axiale Positionierung vorzunehmen. Prüfen Sie vor der Montage stets die Gehäusespezifikation sowie die Breite der Lagersitznut. Der Ring aus Stahl wird einfach seitlich neben dem Außenring in das Gehäuseunterteil eingelegt, bevor Sie die Gehäusekappe verschrauben.

Was ist die Hauptaufgabe eines Festrings wie dem FRB5/250?

Ein Festring wie der FRB5/250 dient zur axialen Arretierung eines Wälzlagers im Gehäuse. Wälzlagergehäuse sind herstellerseitig oft so ausgelegt, dass der Außenring axiales Spiel hat und als Loslager wirkt. Durch das Einsetzen des Rings blockieren Sie diese Bewegung, wodurch eine definierte Festlagerung zur Aufnahme axialer Kräfte entsteht.

Welche Abmessungen besitzt der Festring FRB5/250?

Das Bauteil weist einen Außendurchmesser von 250 mm auf und passt damit in Gehäusesitze mit entsprechendem Nenndurchmesser. Die innere Bohrung beträgt 235 mm, während die axiale Ringbreite exakt 5 mm misst. Diese radialen und axialen Abmessungen sind entscheidend für die fehlerfreie Passung im Gehäuse und neben dem Lageraußenring.

Aus welchem Material besteht der Festring FRB5/250?

Der Ring wird aus festem Stahl gefertigt. Dieses metallische Material bietet eine hohe Formstabilität unter axialer Druckbelastung und widersteht den mechanischen Kräften im Gehäusesitz. Stahl sorgt dafür, dass sich der Ring während des Betriebs nicht verformt und die exakte Positionierung der Wälzlagerung im Gehäuse stabil unterstützt.

Wie viele Festringe werden üblicherweise pro Lagergehäuse benötigt?

Die erforderliche Anzahl hängt von der Konstruktion des Wälzlagergehäuses und der Lagerbreite ab. Häufig verlangt eine symmetrische Festlagerung zwei Festringe, die jeweils seitlich des Lageraußenrings platziert werden. In manchen Gehäusekombinationen genügt dagegen ein einzelner Ring. Maßgeblich ist stets die Vorgabe im Gehäusedatenblatt bezüglich der zugeordneten Lagerreihe.

Wie erfolgt die Montage des Festrings FRB5/250 im Gehäuse?

Beim Einbau legen Sie den Ring zusammen mit dem Lager in die Aufnahme des Gehäuseunterteils ein. Der Außendurchmesser von 250 mm legt sich dabei formschlüssig an die Gehäusewand an, während die Stirnseite den Außenring des Lagers abstützt. Spezielle Einpresswerkzeuge sind nicht erforderlich, da die Montage bei geöffnetem Gehäusedeckel drucklos erfolgt.

Welcher Unterschied besteht zwischen einer Festlager- und einer Loslager-Anordnung?

Eine Festlagerung führt die Welle in beide axiale Richtungen und nimmt Schubkräfte auf, was durch Hilfsmittel wie den Festring FRB5/250 erreicht wird. Eine Loslagerung hingegen gestattet dem Lageraußenring eine axiale Ausgleichsbewegung im Gehäuse, um beispielsweise thermische Längenausdehnungen der Welle auszugleichen, ohne dass schädliche Verspannungen im System entstehen.

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