SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,43 € | 8,09 € |
| 50 | 0,86 € | 7,66 € |
| 100 | 1,29 € | 7,23 € |
Der Festring FRB2/120 von SKF Wälzlager fixiert Wälzlager mit 120 mm Außendurchmesser axial in geteilten Gehäusen bei 2 mm Baubreite.
Der Festring FRB2/120 von SKF Wälzlager dient der axialen Fixierung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Mit einem Außendurchmesser von 120 mm, einer Bohrung von 110 mm und einer Breite von 2 mm wandelt dieses Bauteil ein bewegliches Gehäuselager gezielt in eine Festlagerung um. Gefertigt aus Stahl, begrenzt das Element axiale Verschiebungen der Lagereinheit im Gehäusesitz. So schaffen Sie definierte Führungsverhältnisse für Wellenführungen im Maschinenbau und in industriellen Antriebssystemen.
Dieser Distanzring kommt typischerweise in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, wenn ein Radiallager als Festlager fungieren soll. Stehlagergehäuse bieten standardmäßig Raum für axiale Wellenausdehnungen. Durch das Einlegen des FRB2/120 zwischen Gehäuseschulter und Außenring des Wälzlagers wird das axiale Spiel formschlüssig überbrückt. Instandhalter nutzen das Element bei gelagerten Wellen, um Führungskräfte aufzunehmen und Lagerungen in ihrer axialen Sollposition zu halten.
Die Gehäusebreite bestimmt die Anzahl und Abmessung der benötigten Ringe. Der Festring FRB2/120 füllt mit seiner Stärke von 2 mm den freien axialen Raum im Gehäusesitz aus. Je nach Gehäusetyp platziert das Wartungspersonal entweder einen einzelnen Ring oder eine Kombination auf einer oder beiden Seiten des Lageraußenrings. Prüfen Sie vor dem Einbau den Außendurchmesser von 120 mm des verwendeten Wälzlagers sowie die vom Gehäusehersteller geforderte Ringbreite, damit das Lager nicht unzulässig verspannt wird.
Er positioniert Wälzlager axial in geteilten Lagergehäusen. Das Bauteil überbrückt den freien Raum zwischen Gehäuseeinstich und Lageraußenring, sodass aus einer beweglichen Loslagerung eine geführte Festlagerung entsteht. Dadurch lassen sich auftretende Axialkräfte formschlüssig über das Gehäuse ableiten.
Dieses Bauteil verfügt über einen Außendurchmesser von 120 mm, einen Innendurchmesser von 110 mm sowie eine axiale Breite von 2 mm. Es passt zu Wälzlagern mit identischem Außendurchmesser und entspricht den Maßanforderungen der zugehörigen Stehlagergehäuse für eine exakte Führung.
Der Ring besteht aus Stahl. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Druckkräften, die im Gehäusebetrieb axial auf die Seitenflächen wirken. Die formstabile Ausführung trägt dazu bei, Verformungen unter Last zu vermeiden und unterstützt den gleichmäßigen Kraftschluss zwischen Lageraußenring und Gehäusewand.
Bei der Montage sitzt der Ring seitlich neben dem Wälzlager im Gehäusesitz. Je nach Gehäusetyp und Auslegungsvorgabe legen Monteure den Festring entweder einseitig ein oder teilen das erforderliche Abstandsmaß auf beide Seiten des Lageraußenrings auf, um die Welle symmetrisch zu zentrieren.
Eine Loslagerung erlaubt dem Lageraußenring eine axiale Verschiebung im Gehäuse, um temperaturbedingte Längenänderungen der Welle auszugleichen. Bei der Festlagerung hingegen begrenzt der Festring diese Verschiebung, sodass das Lager axiale Führungskräfte in beide Richtungen aufnimmt und die Welle lagestabil geführt bleibt.
Der genaue Bedarf richtet sich nach dem jeweiligen Gehäusesitz und der Lagerbreite. Stehlagergehäuse erfordern oft ein spezifisches axiales Ausgleichsmaß, das durch einen oder zwei Festringe erzielt wird. Die Dokumentation des Gehäuseherstellers gibt vor, welche Ringbreiten für das gewählte Lager erforderlich sind.
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