SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,82 € | 34,53 € |
| 35 | 3,63 € | 32,72 € |
Einstell-Nadellager RPNA20/35 von SKF Wälzlager mit 20 mm Bohrung kompensiert statische Fluchtungsfehler und baut ohne Innenring besonders kompakt.
Das Einstell-Nadellager RPNA20/35 dient der Aufnahme radialer Belastungen bei begrenztem radialem Bauraum. Durch die sphärische Ausführung des Außenrings gleicht diese Bauart Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse aus. Das Bauteil von SKF Wälzlager besitzt eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Breite von 16 mm. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung im Betrieb bei.
Dieses Einstell-Nadellager findet vor allem dort Verwendung, wo Fluchtungsfehler durch elastische Durchbiegungen der Welle oder fertigungsbedingte Fluchtungsabweichungen auftreten können. Der Aufbau mindert punktuelle Kantenpressungen an den Nadeln, indem sich der Außenring anpasst. Da das Bauteil als reines Loslager wirkt, übernimmt es keine axialen Führungskräfte, sondern ermöglicht axiale Ausgleichsbewegungen der Welle direkt im Lager.
Diese Lagerausführung wird ohne separaten Innenring verbaut, wodurch die Nadeln unmittelbar auf der gehärteten und geschliffenen Welle abrollen. Dadurch verringert sich der radiale Platzbedarf der gesamten Lagerung. Gefertigt nach Normaltoleranz (Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1) eignet sich das Lager für Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad Celsius. Für Schmierung und Abdichtung sind bauseits passende externe Lösungen vorzusehen.
Die Bauart vereint die hohe radiale Tragfähigkeit von Nadellagern mit der Eigenschaft, statische Fluchtungsfehler auszugleichen. Durch die spezielle Geometrie der Außenhülse stellt sich das Lager auf Schiefstellungen ein. Das verhindert Kantenbelastungen auf die Wälzkörper und unterstützt eine ruhige Führung der Welle.
Das Lager verfügt über eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm und eine Baubreite von 16 mm. Da kein Innenring beiliegt, entspricht der Bohrungsdurchmesser dem Hüllkreisdurchmesser der Nadeln, auf dem der gehärtete Wellenzapfen direkt läuft.
Weil die Nadeln direkt auf dem Wellenzapfen abrollen, muss die Welle gehärtet und feinstbearbeitet sein. Eine präzise geschliffene Oberfläche dient dabei als direkte Laufbahn. Entspricht der Wellenwerkstoff nicht diesen Anforderungen, lässt sich die Lagerstelle alternativ mit einem separat erhältlichen Innenring ausstatten.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech hält die Nadelrollen auf konstantem Abstand zueinander. Dies reduziert Reibungseffekte zwischen den Wälzkörpern und unterstützt eine stabile Führung. Zudem verleiht der Stahlblechkäfig der Baugruppe eine hohe mechanische Festigkeit gegenüber Vibrationen und Stoßbelastungen.
Das Lager ist für Umgebungstemperaturen zwischen -20 und +100 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieses Spektrums behalten die Bauteile ihre Formstabilität. Bei der Auslegung der Schmierung sollten Sie Schmierfette oder Öle wählen, die diesen thermischen Bereich ebenfalls abdecken.
Die Fertigung erfolgt nach der Standard-Toleranzklasse P0/PN, die vergleichbar mit ABEC 1 ist. Diese Klasse deckt die üblichen Genauigkeitsanforderungen im allgemeinen Industrie- und Maschinenbau ab und erleichtert die Passungswahl für Welle sowie Gehäusebohrung.
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