INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 3,44 € |
| 100 | 10% | 3,26 € |
| 250 | 15% | 3,08 € |
| 500 | 20% | 2,89 € |
Die Deckel/Kappe KASK06 von INA dient als Lagerschutzkappe mit 51 mm Außendurchmesser und 37 mm Breite für den stirnseitigen Schutz von Lagerungen.
Die Deckel/Kappe KASK06 von INA schützt Wälzlagerungen vor Schmutz, Feuchtigkeit und mechanischen Einflüssen an geschlossenen Gehäuseseiten. Als formstabile Lagerschutzkappe dichtet das Bauteil Gehäuseöffnungen ab, an denen keine Welle nach außen tritt. Mit einem Außendurchmesser von 51 mm sowie einer Breite von 37 mm passt die Schutzkappe in entsprechende Aufnahmebohrungen. Dies verhindert den Austritt von Schmierstoff und hält Verunreinigungen von den empfindlichen Wälzkörpern fern.
Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Kappe, wenn Wellenenden innerhalb eines Lagergehäuses enden. Typische Einsatzfelder finden sich in stationären Gehäuseeinheiten, Getrieben und Umlenkrollen des allgemeinen Maschinenbaus. Überall dort, wo Wellen nicht beidseitig herausgeführt sind, verschließt das Bauteil die freie Öffnung. Die Abdeckung trägt dazu bei, den Schmierstoff im Inneren zu halten und schützt rotierende Wellenenden vor Berührung. Dadurch steigt die Betriebssicherheit der gesamten Antriebseinheit.
Prüfen Sie vor der Montage den Gehäusesitz anhand der vorgegebenen Abmessungen. Mit einem Außendurchmesser von 51 mm und 37 mm Breite verlangt die Kappe eine passende zylindrische Aufnahme. Eine sorgfältige Reinigung des Gehäuserandes erleichtert das gleichmäßige Einsetzen ohne Verkanten. Drücken Sie die Kappe axial und plan in die vorgesehene Passung ein. Ein korrekter Sitz trägt dazu bei, dass Schmutzpartikel nicht am Außenrand vorbei in den Lagerraum wandern.
Die Schutzkappe verschließt Lagergehäuse an Stellen, an denen die Welle nicht durch das Gehäuse nach außen geführt wird. Sie schützt das Lagerinnere vor eindringendem Schmutz sowie Feuchtigkeit und verhindert gleichzeitig das unkontrollierte Austreten von Schmierfett aus dem Lagerraum.
Das Bauteil weist einen Außendurchmesser von 51 mm auf. Die axiale Breite der Schutzkappe beträgt 37 mm. Diese Maße bestimmen die erforderliche Aufnahmebohrung im Lagergehäuse, damit die Kappe formschlüssig und fest in ihrer Position sitzt. Prüfen Sie diese Abmessungen vor dem Austausch im Gehäusesitz.
Offene Gehäusebohrungen stellen ein Risiko für Wälzlager dar, weil Staubpartikel vorzeitigen Verschleiß an den Laufbahnen verursachen können. Zudem dient die Abdeckung dem Unfallschutz, da freilaufende Wellenenden im Gehäuse verdeckt bleiben. Die Kappe leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Langlebigkeit der Lagerung.
Das Einsetzen erfolgt durch axiales Eindrücken in die dafür vorgesehene zylindrische Aussparung des Lagergehäuses. Wichtig ist ein gleichmäßiger Druck über die gesamte Stirnfläche, um ein Verkanten zu vermeiden. Ein sauber gereinigter Gehäusesitz unterstützt den festen Halt der Lagerschutzkappe im laufenden Betrieb.
Eine Nachrüstung ist unkompliziert möglich, sofern der Gehäusesitz den Außendurchmesser von 51 mm sowie die Einbautiefe von 37 mm aufweist. Instandhalter tauschen beschädigte oder fehlende Kappen im Zuge von Wartungsarbeiten direkt aus, um die Abdichtung des Gehäuses wiederherzustellen.
Bei geschmierten Lagereinheiten bildet die Kappe eine wirksame Barriere gegen Schmierstoffverlust. Das im Gehäuseinneren befindliche Fett verbleibt im direkten Umfeld der Wälzkörper. Dies beugt Mangelschmierung vor und trägt dazu bei, die vorgesehenen Wartungsintervalle der Baugruppe einzuhalten.
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