INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 27,26 € | 517,89 € |
| 3 | 54,53 € | 490,62 € |
Das Axial-Schrägkugellager ZKLFA0850 -2Z von INA bietet eine zweiseitig wirkende Lagerung mit 8 mm Bohrung, 32 mm Außendurchmesser und integrierten Befestigungsbohrungen.
Das Axial-Schrägkugellager ZKLFA0850 -2Z stammt vom Hersteller INA und ist als montagefertiges Einzellager konzipiert. Durch die zweiseitige Wirkrichtung nimmt die Komponente kombinierte Belastungen sowie axiale Kräfte aus beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), verfügt die Ausführung über Sondertoleranzen für anspruchsvolle Einbausituationen. Zwei integrierte Schmierbohrungen erleichtern das Nachschmieren im laufenden Betrieb, während beidseitige Minimalspaltdichtungen das Lagerinnere vor Schmutzeintrag abschirmen.
Konstrukteure nutzen diese Bauform vor allem für Lagerungen mit hohen beidseitigen Axialbelastungen und präzisen Führungsaufgaben im allgemeinen Maschinenbau. Durch den steilen Druckwinkel von 60 Grad nimmt das Lager Axialkräfte gezielt auf und führt Wellen mit hoher Steifigkeit. Die Baureihe ZKLFA ermöglicht durch ihre Anschlussmaße eine direkte Verschraubung an der Umgebungskonstruktion. Dadurch entfallen aufwendige Gehäusedeckel, was die Montagezeit bei beengten Platzverhältnissen verkürzt.
Der Druckwinkel von 60 Grad richtet die Krafteinleitung primär in axialer Richtung aus. Dadurch widersteht das Bauteil wechselnden Schubkräften in beiden Richtungen präzise. Die Befestigungsbohrungen am Außenring vereinfachen die axiale Fixierung im System. Im Inneren führt ein Polyamidkäfig die Wälzkörper vibrationsarm. Die Auslegung erlaubt Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius.
Mit den Hauptabmessungen von 8 mm Bohrung, 32 mm Außendurchmesser und 20 mm Gesamtbreite ist das Lager kompakt ausgeführt. Das Bauteil besteht aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und wird montagefertig als einzelnes Lager mit speziellen Sondertoleranzen geliefert.
Ein Druckwinkel von 60 Grad beschreibt die steile Neigung der Kraftübertragungslinie zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen. Durch diese Geometrie nimmt die Lagerung überwiegend hohe axiale Kräfte auf und stützt Führungselemente gegen wechselnde axiale Belastungen ab.
Beidseitig angebrachte Minimalspaltdichtungen (-2Z) schirmen das Lagerinnere berührungslos vor groben Schmutzpartikeln ab. Sie erzeugen keine zusätzliche Reibungswärme und halten das Schmierfett im Wälzkörperbereich, was die Betriebssicherheit der Einheit unterstützt.
Die thermische Einsatzgrenze reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Begrenzend wirkt hierbei neben den Dichtungen vor allem der Polyamidkäfig, der die Wälzkörper reibungsarm führt. Für Anwendungen außerhalb dieses Temperaturfensters sollten gesonderte Werkstoffpaarungen geprüft werden.
Zur Schmierstoffversorgung besitzt der Lageraußenring zwei Schmierbohrungen, über die Schmierstoff direkt in das Wälzkörperkompartiment nachgedrückt werden kann. Bei der Nachschmierung ist auf die Verträglichkeit des Nachschmierfetts mit dem Polyamidkäfig und der Erstbefettung zu achten.
Befestigungsbohrungen am Außenring erlauben das direkte Verschrauben an einer Gehäusewand oder Montageplatte. Dies erübrigt eine separate Aufnahmebohrung mit Deckelklemmung und vereinfacht die Ausrichtung sowie den Austausch der Lagereinheit im Servicefall.
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