FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,51 € | 47,60 € |
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Axial-Rillenkugellager 51118 von FAG mit den Maßen 90x120x22 mm nimmt einseitige Axialkräfte im Maschinenbau zuverlässig auf.
Das Axial-Rillenkugellager 51118 von FAG stützt rotierende Wellen gegen einseitig auftretende Längskräfte ab. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) führt der integrierte Stahlblechkäfig die Wälzkörper gleichmäßig durch die Laufrillen. Mit einem Innendurchmesser von 90 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Breite von 22 mm eignet sich das Wälzlager für industrielle Baugruppen sowie für den planmäßigen Austausch in der Instandhaltung.
Dieses Axial-Rillenkugellager dient der Aufnahme reiner Axialkräfte aus einer Richtung. Konstruktionsbedingt darf keine radiale Belastung auf das Bauteil wirken, weshalb Konstrukteure das Lager häufig mit separaten Radiallagern kombinieren. Typische Einsatzfelder finden sich in vertikalen Wellenführungen sowie Maschinenanordnungen mit einseitiger Schubbelastung. Durch die offene Bauform ohne Dichtung lässt sich das Lager direkt in bauseits vorhandene Schmierkreisläufe einbinden.
Das Lager besitzt eine ebene Gehäusescheibe und wird ohne Unterlagscheibe montiert. Dadurch ist das System nicht winkeleinstellbar und verlangt exakt rechtwinklige Anlageflächen an Welle und Gehäuse, um Kantenläufer zu vermeiden. Dank der gefertigten Normaltoleranz nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 passt das Bauteil präzise in genormte Lagersitze. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius.
Mit einer Bohrung von 90 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm sowie einer Breite von 22 mm entspricht dieses Axiallager den genormten Hauptabmessungen für den 1:1-Austausch. Welle und Gehäusebohrung müssen auf diese Nennmaße abgestimmt sein, damit die Wellen- und Gehäusescheiben vollflächig aufliegen.
Als einseitig wirkende Bauform nimmt das Lager ausschließlich axiale Kräfte aus einer definierten Richtung auf. Reine oder überlagerte Radialkräfte kann das Bauteil nicht führen. Treten kombinierte Lasten auf, empfiehlt sich die Ergänzung durch ein separates Radiallager zur Querführung der Welle.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +150 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der verbaute Stahlblechkäfig sind für diese Temperaturen ausgelegt. Bei der praktischen Auslegung bildet vor allem das eingesetzte Schmiermittel den begrenzenden Faktor, weshalb das Schmierfett oder Schmieröl für die jeweilige Betriebstemperatur passen muss.
Nein, diese Ausführung ist nicht winkeleinstellbar. Da das Lager mit einer ebenen Gehäusescheibe und ohne kugelige Unterlagscheibe ausgeführt ist, reagiert es empfindlich auf Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse. Die Auflageflächen der Anschlussteile müssen plan und rechtwinklig zur Drehachse stehen, um punktuelle Überlastungen der Wälzkörper zu vermeiden.
Mit der Standard-Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 bietet das Bauteil eine praxisgerechte Lauf- und Maßgenauigkeit für den allgemeinen Maschinenbau. Dies erlaubt den problemlosen Einbau auf standardisierten Wellensitzen ohne Sonderbearbeitung der Anschlussflächen.
FAG stattet dieses Modell mit einem Stahlblechkäfig aus. Der Käfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand zueinander, verhindert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper und sorgt für deren Führung in den Laufrillen. Stahlblech zeichnet sich durch geringes Eigengewicht sowie thermische Unempfindlichkeit im Betrieb aus.
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