NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Axial-Rillenkugellager 51208 von NACHI (40x68x19 mm) nimmt einseitig axiale Kräfte auf und besteht aus belastbarem Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig.
Dieses einreihige Axial-Rillenkugellager 51208 stammt vom Hersteller NACHI und ist speziell für axiale Belastungen konstruiert. Bei Abmessungen von 40 mm Bohrung, 68 mm Außendurchmesser und 19 mm Bauhöhe führt die Komponente Wellen präzise in eine Richtung. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sorgt in Verbindung mit der Normaltoleranz P0/PN für einen ruhigen Lauf im Maschinenbau. Als offene Bauform benötigt die Ausführung eine externe Schmierstoffzufuhr und Dichtelemente im Gehäuseumfeld.
Diese Bauform dient vorrangig der Abstützung von reinen Axialkräften aus einer Wirkrichtung. Typische Einsatzfelder finden sich in vertikalen Wellenlagerungen, Spindeltrieben, Drehtischen oder Getrieben. Für radiale Querkräfte ist das Wälzlager nicht ausgelegt, weshalb eine Kombination mit separaten Radiallagern üblich ist. Der robuste Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad Celsius ausgelegt.
Da diese Ausführung nicht winkeleinstellbar ist, erfordert sie plane und exakt rechtwinklig zur Wellenachse stehende Anlageflächen im Gehäuse und auf der Welle. Fluchtungsfehler oder Schiefstellungen lassen sich nicht ausgleichen und führen zu kantigen Belastungen der Wälzkörper. Bei der Montage ist auf die Zuordnung von Wellenscheibe und Gehäusescheibe zu achten. Ohne beiliegende Unterlagscheiben sind ebene Auflageflächen vorzusehen.
Diese Konstruktion nimmt axiale Kräfte aus genau einer Richtung auf. Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm sowie einer Bauhöhe von 19 mm passt die Komponente in kompakte Konstruktionen. Ausgestattet mit Stahlblechkäfig und gefertigt aus 100Cr6-Wälzlagerstahl eignet sich dieses Lager von NACHI für den Maschinen- und Anlagenbau.
Nein, Axial-Rillenkugellager sind ausschließlich für Belastungen in axialer Richtung ausgelegt. Treten im Betrieb radiale Querkräfte auf, müssen diese zwingend durch ein separates Radiallager abgefangen werden. Eine radiale Belastung führt bei diesem Lagertyp zu Funktionsstörungen und beschleunigtem Verschleiß der Laufbahnen.
Die Einstufung nach P0/PN (entsprechend ABEC 1) definiert die Normaltoleranz für Maß- und Laufgenauigkeit im Maschinenbau. Die Lagerscheiben weisen genormte Fertigungsmaße auf, was den präzisen Sitz der Anschlussteile und einen gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper unterstützt.
Dieses Modell ist nicht winkeleinstellbar. Es reagiert empfindlich auf Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse. Eine Schiefstellung führt zu punktueller Überlastung der Kugeln. Um eine normale Betriebsdauer zu erreichen, müssen die Anschlussflächen an der Welle sowie im Lagergehäuse plan und streng rechtwinklig zueinander gefertigt sein.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius. Die Maßstabilität der Bauteile aus Wälzlagerstahl sowie des Stahlblechkäfigs bleibt innerhalb dieses Intervalls erhalten. Beim Einsatz unter extremen Temperaturen muss das gewählte Schmiermittel, egal ob Schmierfett oder Industrieöl, ebenfalls für diesen Bereich spezifiziert sein.
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