SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 35,60 € | 676,32 € |
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Das Axial-Rillenkugellager 51144 M von SKF nimmt mit 220 mm Bohrung und Messingkäfig hohe einseitige Axialbelastungen im Maschinenbau auf.
Das Axial-Rillenkugellager 51144 M von SKF stützt Wellen bei rein axialen Lasten in einer Richtung ab. Mit einem Innendurchmesser von 220 mm, einem Außendurchmesser von 270 mm sowie einer Bauhöhe von 37 mm eignet sich dieses Wälzlager für groß dimensionierte Konstruktionen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 entspricht das Bauteil der Normaltoleranz P0 bzw. ABEC 1. Es kommt zum Einsatz, wenn axiale Druckkräfte aufgenommen und Führungsanforderungen über den Messingkäfig erfüllt werden sollen.
Dieses Wälzlager dient der Aufnahme einseitig wirkender Axialkräfte im industriellen Anlagenbau. Da die Bauform nicht winkeleinstellbar ist, setzt der Einbau exakt rechtwinklig zur Wellenachse bearbeitete Anschlussflächen voraus. Fluchtungsfehler gleicht diese Konstruktion nicht aus. Das Lager führt vertikal oder horizontal gelagerte Wellen, bei denen keine nennenswerten Radialkräfte auf die Wälzkörper treffen. Durch den Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad arbeitet die Ausführung auch bei thermisch anspruchsvollen Bedingungen.
Der Kennbuchstabe M verweist auf einen Massivkäfig aus Messing, der die Kugeln präzise führt und thermisch stabil bleibt. Der Werkstoff Messing weist eine hohe Stabilität bei Vibrationen und Stoßlasten auf. Bei der Konstruktion ist der Lieferumfang zu berücksichtigen: Das Modell umfasst das Axial-Rillenkugellager ohne Unterlagscheibe. Die ebene Gehäusescheibe erfordert eine entsprechend plane Auflage im Lagergehäuse. Die Schmierstoffauswahl richtet sich nach dem zulässigen Temperaturbereich von bis zu 150 Grad.
Eine einseitig wirkende Bauform zur Übertragung axialer Kräfte in einer Richtung. Mit 220 mm Bohrung, 270 mm Außendurchmesser und 37 mm Breite verfügt das Wälzlager über großzügige Führungsflächen. Der massive Messingkäfig sorgt für Stabilität bei mechanischer Beanspruchung, während der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 eine formstabile Basis im Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad bildet.
Reine Axialkräfte aus einer Richtung. Das einseitig wirkende Lager stützt Wellen axial ab, darf jedoch nicht mit überwiegenden Radialkräften beaufschlagt werden. Treten in Ihrer Konstruktion zusätzlich Radialbelastungen auf, müssen separate Radiallager diese Querkräfte aufnehmen. Auf diese Weise bleibt die Führung der Kugeln in den Laufbahnen des Axiallagers ungestört.
Dieses Modell ist nicht winkeleinstellbar. Die Lagerscheiben besitzen ebene Anlageflächen und reagieren empfindlich auf Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse. Für einen ruhigen Lauf müssen die Anlageflächen rechtwinklig zur Lagerachse ausgerichtet sein. Schieflagen lassen sich bei dieser Baureihe nicht über kugelige Unterlagscheiben kompensieren, da das Lager ohne separate Ausgleichsscheiben geliefert wird.
Das Nachsetzzeichen M kennzeichnet einen gefertigten Messingkäfig. Der Werkstoff Messing bietet hohe Festigkeit bei Vibrationen, Beschleunigungen und erhöhten Betriebstemperaturen. Dies trägt zu einer stabilen Führung der Wälzkörper bei anspruchsvollen Bedingungen bei und verringert das Risiko von Käfigbrüchen bei dynamischen Lastwechseln.
Gefertigt nach Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 als Standard-Normaltoleranz. Diese Einstufung definiert die zulässigen Maß- und Laufabweichungen für Standard-Industrieanwendungen. Sie ermöglicht den unkomplizierten Austausch in bestehenden Anlagen ohne Sonderanpassungen an Welle oder Gehäusesitz.
Das offene Lager erfordert eine applikationsspezifische Schmierung mit Öl oder Wälzlagerfett. Richten Sie die Schmierstoffauswahl nach der Drehzahl und der Betriebstemperatur aus, die bei diesem Bauteil zwischen -30 und +150 Grad liegen darf. Eine regelmäßige Nachschmierung schützt die polierten Laufbahnen und den Messingkäfig vor vorzeitigem Verschleiß durch Reibung.
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